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Die Nitraer: Pribina und das Land an der Nitra

Geschichte & Funde Die Nitraer: Pribina und das Land an der Nitra

Ein Fürst, der im Exil starb, eine Kirche, die als eine der ersten im slawischen Norden der Donau in einem Text auftaucht, und eine Quelle, die erst Jahrzehnte später in Salzburg aufgeschrieben wurde: Von den Nitraern ist erstaunlich wenig sicher. Dafür wurde um ihren Namen so viel gestritten, dass die Forschungsgeschichte selbst zum Gegenstand geworden ist.

Burgberg von Nitra mit Befestigung und Kathedrale über der Stadt
Der Burgberg von Nitra in der Westslowakei. Die heutige Anlage ist mittelalterlich und neuzeitlich überformt; das Foto zeigt den Ort, keinen Fund aus der Zeit Pribinas. Foto: Xmetov, CC BY-SA 3.0.

Ein Fluss, ein Burgberg, ein Name

Die Nitra entspringt im Gebirge der heutigen Westslowakei und fließt der Waag zu, ehe sich beide mit der Donau verbinden. Am Südrand des Berglands, wo der Fluss in die fruchtbare Ebene tritt, erhebt sich ein felsiger Burgberg; zu seinen Füßen liegt die heutige Stadt Nitra. Dieser Raum ist es, den die Forschung meint, wenn sie von den Nitraern spricht – den Bewohnern eines westslawischen Siedlungsgebiets am Nordrand des Karpatenbeckens, die im 9. Jahrhundert unter dem Einfluss ihrer Nachbarn standen: der Mährer im Westen, der Franken im Süden und Westen und der Bulgaren im Südosten.

Schon hier beginnt die Vorsicht. Ein Volk namens „Nitraer“ nennen die zeitgenössischen Quellen nicht; sie kennen einen Ort, Nitrava, und einen Mann, Priwina. Das Wort „Nitraer“ ist eine moderne Ordnungsbezeichnung, die man bequem findet, weil sie eine Region mit ihren Leuten verknüpft. Ob die Menschen sich selbst so verstanden, lässt sich nicht sagen.

Eine zweite Warnung betrifft den Begriff des Fürstentums. Ein Fürstentum im Sinne einer abgegrenzten Herrschaft mit Hauptort, Verwaltung und eigener Dynastie ist ein Modell, das die Geschichtswissenschaft über mehrere Zeugnisse legt. Eine Quelle, die das Land Nitra als solches beschreibt, gibt es für die Zeit um 830 nicht.

Die Quelle, auf der fast alles ruht

Was wir über Pribina wissen, steht in einem einzigen Text: der Conversio Bagoariorum et Carantanorum, der „Bekehrung der Bayern und Karantanen“. Sie wurde um 870 in Salzburg niedergeschrieben, vermutlich im Umfeld von Erzbischof Adalwin, und verfolgte einen klaren Zweck. Die Salzburger Kirche wollte König Ludwig dem Deutschen belegen, dass Pannonien seit langem ihr Missionsgebiet war, und musste sich gegen den Anspruch des Methodios wehren, der im Auftrag des Papstes dort wirkte. Der Text ist also Anspruchsschrift, keine neutrale Chronik. Das heißt nicht, dass er lügt, wohl aber, dass er auswählt: Was Salzburg an Gütern, Weihen und Schenkungen vorweisen konnte, steht weit vorn.

Das zweite große Zeugnis ist ein Jahrbuch, die Annales Fuldenses, die ostfränkische Reichsannalen. Zu 846 berichten sie, Ludwig der Deutsche sei gegen die mährischen Slawen gezogen, habe ihren Fürsten Mojmir abgesetzt und an seiner Stelle Rastislav eingesetzt. Das ist die einzige zeitgenössische Nachricht über den Sturz der ersten bekannten Mährerdynastie, und sie nennt weder Pribina noch Nitra.

Priwina, „ein gewisser“

Das Kapitel der Conversio, das die Geschichte erzählt, beginnt unscheinbar. Priwina wird dort als quidam, als „ein gewisser“, eingeführt, vertrieben von Herzog Moimar der Mährer „jenseits der Donau“ und zu Ratpot geflohen, dem fränkischen Präfekten der Ostmark. Das Wort quidam ist wichtig. Ein Autor, der einen Fürsten beschreiben wollte, hätte ihm vermutlich einen Titel gegeben; der Salzburger Schreiber nennt Moimar dux, Priwina aber nicht. Mehrere Forscher deuten das als Hinweis, dass Priwina ein Gefolgsmann oder Statthalter war, nicht ein Landesherr; andere sehen im Schweigen der Quelle nur das Interesse des Verfassers, einen Mann ohne Titel in der Erinnerung zu lassen, der zu Salzburgs Gönner wurde. Entscheiden lässt sich das nicht.

Das Jahr der Vertreibung wird meist mit 833 angegeben. Die Conversio nennt keine Jahreszahl; die Datierung ist eine Rückrechnung aus anderen Ereignissen und deshalb eine Annahme der Forschung, wenn auch eine weithin geteilte. Auch die Gründe bleiben im Dunkeln. Dass Mojmir seine Macht gegen einen Nachbarn durchsetzte, ist die gängige Deutung; was dahinterstand, ob ein Konflikt um Land, um Loyalität oder um die Nähe zu den Franken, sagt keine Quelle.

Ein gewisser Priwina, von Herzog Moimar aus Mähren jenseits der Donau vertrieben, kam zu Ratpot.Conversio Bagoariorum et Carantanorum, Kap. 10; sinngemäße eigene Wiedergabe nach einer englischen Übersetzung, kein wörtliches Zitat

Die Kirche von Nitra

Im selben Zusammenhang erwähnt die Conversio etwas, das für die Nitra-Frage zentral ist: Erzbischof Adalram von Salzburg, der von 821 bis 836 amtierte, habe in Nitrava, auf Pribinas Besitz, eine Kirche geweiht. Wann genau, sagt der Text nicht; die Eingrenzung ergibt sich nur über Adalrams Amtszeit. In der Literatur finden sich Datierungen um 828 oder 830, die man als Näherungen verstehen sollte. Welchem Heiligen die Kirche geweiht war, wird gelegentlich mit Emmeram angegeben; ob das aus der Quelle selbst folgt oder erst später hinzukam, ist hier nicht zu klären.

Wenn die Nachricht stimmt, handelt es sich um den ersten schriftlich bezeugten Kirchenbau auf slawischem Gebiet nördlich der Donau. Das ist eine sehr große Aussage über einen einzigen Halbsatz. Und tatsächlich hat die Forschung daran gerüttelt. Zwei Fragen stehen im Raum. Erstens: Meint Nitrava überhaupt das heutige Nitra? Sprachlich wird die Gleichsetzung von vielen akzeptiert, doch Imre Boba lehnte sie ab, und andere Autoren denken an ganz andere Orte, bis hin zur Gegend um Bratislava. Zweitens: Gehört die Erwähnung zum ursprünglichen Text der Conversio? Einzelne Stimmen halten die Nitrava-Stelle für einen späteren Einschub, weil sie sich schlecht in den Zusammenhang fügt und ältere Handschriften sie nicht enthielten. Die Mehrheitsmeinung geht von einem echten Bestandteil aus; der Streit zeigt aber, wie dünn der Boden ist.

Noch etwas ist umstritten: wer die Kirche bauen ließ und warum. Dass Pribina damals noch Heide war, wird manchmal behauptet; die Conversio sagt, er sei später in Traismauer getauft worden, und mehr nicht. Ob die Kirche für ihn, für seine Frau oder für eine bayerische Gemeinschaft errichtet wurde, die dort lebte, lässt sich dem Text nicht entnehmen.

Flucht und Taufe

Nach der Conversio kam Pribina zu Ratpot, wurde dem König vorgestellt und in Traismauer an der Donau getauft. Danach änderte sich seine Lage mehrfach. Die Literatur nennt als weitere Stationen einen Aufenthalt bei den Bulgaren und einen Zufluchtsort bei Ratimar, einem slawischen Fürsten im Gebiet Pannoniens; wie lange er jeweils blieb und in welcher Reihenfolge, entnimmt man der Quelle nur lückenhaft. Das passt zu einem Grenzraum, in dem Loyalitäten schnell wechselten. Zur Geschichte der Bulgaren und ihrer slawischen Nachbarn siehe auch Bulgaren und Slawen.

Um 840 gewährte König Ludwig der Deutsche ihm Land an der Zala in Niederpannonien, jenem Teil des alten römischen Pannonien, der südlich der Donau und westlich des Plattensees lag. Die Conversio spricht von einem Besitz „um den Fluss, der Sala heißt“. Ludwig bestätigte ihm den Besitz 848 in Regensburg; der Text nennt diese Urkunde ausdrücklich, ausgenommen die Güter, die Salzburg selbst gehörten.

Mosapurc: Die Burg im Sumpf

Pribina baute am Fluss eine befestigte Anlage, die er Mosapurc nannte, auf Slawisch Blatnohrad, „Sumpfburg“; im Deutschen heißt sie Moosburg. Der Ort liegt beim heutigen Zalavár in Westungarn, am Rand des Plattensees, in einer Landschaft aus Wasser, Auwald und Moor, die einen natürlichen Schutz bot. Die Conversio berichtet, Erzbischof Liupramm von Salzburg habe 850 die Hauptkirche Pribinas der Gottesmutter Maria geweiht, in Anwesenheit seines Sohnes Kocel. Pribina schenkte Salzburg Güter und Priester; im Gegenzug blieb die kirchliche Ordnung nach Salzburger Ritus gewahrt. Insgesamt, so die Quelle, habe er zahlreiche Kirchen bauen lassen; die Zahl wird in der Literatur mit etwa fünfzehn angegeben, ohne dass man sie anhand von Funden belegen könnte.

Archäologisch ist Zalavár besser fassbar als Nitra. Ausgrabungen haben auf der Halbinsel und ihrer Umgebung Reste einer Befestigung und mehrerer Kirchen aus dem 9. Jahrhundert ans Licht gebracht. Welche davon den in der Conversio genannten Bauten entsprechen, wird in der Fachliteratur diskutiert. Dass hier im 9. Jahrhundert eine bedeutende Zentralsiedlung stand, gilt als gesichert; die Zuordnung zu einzelnen Weihen bleibt es nicht.

861 endet Pribinas Geschichte: Die Conversio sagt, die Mährer hätten ihn getötet. Ob er im Kampf fiel oder man ihn bei den Auseinandersetzungen zwischen Karlmann und Rastislav hinterging, wird in der Forschung offen gelassen. Auf ihn folgte sein Sohn Kocel, der Moosburg übernahm. Kocel förderte später den Missionar Methodios, was die Salzburger Kirche als Eingriff in ihr Gebiet empfand; das erklärt zum Teil den Ton der Conversio, die in dieser Spannung entstand. Wer verstehen will, wie sich die Machtverhältnisse nördlich der Alpen im selben Jahrhundert verschoben, findet bei den Karantanen ein verwandtes Beispiel: auch dort setzte Salzburg auf Kirchenorganisation, um Einfluss zu gewinnen.

Nitra nach Pribina

Was in Nitra selbst nach 833 geschah, ist wieder ein Feld aus Annahmen. Nach verbreiteter Auffassung fiel das Land unter mährische Herrschaft, und die Mojmiriden gliederten es ihrem Reich ein. Einige Autoren halten es dagegen für möglich, dass Nitra erst später, etwa unter Rastislav oder seinem Neffen Svatopluk, völlig in das Mährerreich überging, und dass der Fürstensitz bis dahin eine eigene Rolle spielte.

Sicher ist, dass Nitra später kirchlich eine Rolle spielte. Um 880 setzte Papst Johannes VIII. den Priester Wiching als Bischof von Nitra ein, im Rahmen des mährischen Kirchenstreits zwischen Methodios und seinen Gegnern; das ist aus päpstlichen Briefen bekannt. Damit rückt der Ort in die Zeit, in der das Mährerreich auf dem Höhepunkt seiner Macht stand. Wie weit dieses Reich reichte, ist selbst umstritten: Ob es bis ins Karpatenbecken ausgriff oder sich auf Mähren und die Westslowakei beschränkte, beantworten Historiker verschieden.

Was die Spaten sagen

Die Archäologie hat auf dem Nitraer Burgberg eine Befestigung freigelegt, deren Mauer aus Trockensteinen mit einem Lehmwall und Holzverstärkung bestand. Sie gehört nach Grabungsberichten überwiegend in die zweite Hälfte des 9. Jahrhunderts, wobei Besiedlung schon seit dem frühen 9. Jahrhundert belegt ist. Innerhalb der Mauern fanden sich Werkstätten für Metall und Schmuck, Vorratsgruben und Keramik. Auch ein steinernes Kirchengebäude mit Fresken wird erwähnt; ob es mit den Nachrichten der Conversio zu tun hat, ist offen, da die heutige Kapelle des 11. und 12. Jahrhunderts über einem älteren Friedhof liegt. Der Zobor, ein Berg über der Stadt, trug eine weitläufige Wallanlage, die in einer Kette von Befestigungen im Nitratal Teil der Siedlungslandschaft war.

Im Hügelland nördlich von Nitra liegen weitere Burgwälle, etwa Bojná, deren Datierung mit naturwissenschaftlichen Verfahren verfeinert wird; wie weit diese Anlagen einem zusammenhängenden Herrschaftsraum entsprechen und in welche Phase sie gehören, ist Gegenstand laufender Arbeit. Auch ein Blick nach Westen hilft: Die mährischen Zentren Mikulčice und Břeclav-Pohansko zeigen, wie ein befestigtes Machtzentrum des 9. Jahrhunderts mit Herrenhof, Kirchen und Werkstätten aussehen konnte. Pohansko gehört allerdings zu Mojmirs Mähren, nicht zu Pribinas Nitra; es dient dem Vergleich, nicht dem Beleg.

Der Schluss daraus ist unspektakulär, aber tragfähig: Im 9. Jahrhundert stand am Nitra-Fluss eine befestigte Elitesiedlung mit Handwerk und vermutlich Kirchenbau. Ob sie die Residenz Pribinas war, lässt sich mit Spaten allein nicht entscheiden.

Wem gehört Pribina?

Kaum ein Mann des 9. Jahrhunderts wird von so vielen Seiten beansprucht. In slowakischer Darstellung gilt Pribina als erster namentlich bekannter Herrscher auf dem Boden der heutigen Slowakei, und das Nitraer Fürstentum wird als frühe Staatlichkeit gedeutet. Ungarische Forschung betont dagegen, dass sein politisches Hauptwerk, Mosapurc, im heutigen Ungarn liegt und dass die Kirchen und Siedlungen am Plattensee eine eigene Geschichte der Region eröffnen. Österreichische Darstellungen heben Traismauer, die Taufe und die Salzburger Missionsgeschichte hervor. In der slowenischen Geschichtsschreibung spielt vor allem Kocel eine Rolle, weil sein Gebiet in die Vorgeschichte der Slowenen hineinreicht. Tschechische und britische Historiker neigen eher dazu, Pribina als mährischen Vasallen zu sehen, während slowakische Forscher stärker ein selbständiges Fürstentum vor 833 betonen. Alle diese Lesarten arbeiten mit demselben schmalen Quellenbestand, und keine von ihnen lässt sich mit einem Zitat aus dem 9. Jahrhundert entscheiden.

Dass die Quellen wenig hergeben, öffnet jeder Deutung die Tür. Für die Westslawen insgesamt, nicht nur die Nitraer, gilt dasselbe wie bei den Tschechen und den Kroaten: Die frühen Gruppen wurden in der Neuzeit oft zu Ahnherren moderner Nationen gemacht, obwohl niemand im 9. Jahrhundert in nationalen Kategorien dachte.

Was an Pribina gesichert ist

Gesichert, soweit eine einzige Hauptquelle das erlaubt, ist die Gestalt eines Mannes namens Priwina, der um 833 aus dem mährischen Machtbereich vertrieben wurde, bei Ratpot Zuflucht fand, in Traismauer getauft wurde und später im Auftrag des ostfränkischen Königs an der Zala eine Burg mit Kirchen errichtete. Ebenso sicher ist, dass sein Sohn Kocel ihm nachfolgte, dass Erzbischof Liupramm 850 die Kirche weihte und dass Pribina 861 durch die Mährer starb. Umstritten bleibt, ob die Kirche von Nitra als Bau historisch ist, wo Nitrava lag, ob Pribina ein Fürst oder Statthalter war und ob das „Fürstentum Nitra“ als Staat bezeichnet werden darf. Wer von den Nitraern erzählt, erzählt also von einer Landschaft, einem Mann und einer Kirche – und von einer Debatte, die älter ist als manche der Ruinen, über die sie geführt wird.

Was gesichert ist

  • Die Conversio Bagoariorum et Carantanorum, um 870 in Salzburg verfasst, ist die Hauptquelle zu Pribina; sie verfolgte kirchenpolitische Ziele gegenüber Methodios.
  • Priwina wurde von Herzog Moimar der Mährer „jenseits der Donau“ vertrieben und fand bei Ratpot, dem fränkischen Präfekten der Ostmark, Aufnahme; die Jahreszahl 833 ist eine Rückrechnung der Forschung.
  • Pribina wurde in Traismauer getauft und erhielt von Ludwig dem Deutschen Land in Niederpannonien an der Zala, bestätigt 848 in Regensburg.
  • Er errichtete Mosapurc (Blatnohrad, Zalavár); Erzbischof Liupramm weihte 850 die Marienkirche, in Anwesenheit Kocels.
  • Pribina starb 861, nach der Conversio von den Mährern getötet; Kocel folgte ihm nach.
  • Die Annales Fuldenses berichten zu 846 die Absetzung Mojmirs und die Einsetzung Rastislavs, nennen aber weder Pribina noch Nitra.
  • Auf dem Nitraer Burgberg wurde eine befestigte Elitesiedlung des 9. Jahrhunderts ausgegraben.

Mythos-Check

  • "Pribina war der erste slowakische König." Nein. Er wird in keiner Quelle als König bezeichnet; die Conversio nennt ihn nicht einmal Herzog, sondern „einen gewissen“ Priwina. Ein slowakisches Volk im modernen Sinn gab es noch nicht.
  • "Das Fürstentum Nitra war ein eigener Staat." Das ist eine Deutung. Eine Quelle, die Nitra als politische Einheit beschreibt, fehlt; ob Pribina selbständig herrschte oder Mojmirs Statthalter war, ist umstritten.
  • "Die Kirche von Nitra ist 828 geweiht worden." Die Jahreszahl ist nicht überliefert. Die Conversio nennt nur Adalram als Weihenden, dessen Amtszeit von 821 bis 836 reichte; auch die Gleichsetzung von Nitrava mit Nitra ist nicht unbestritten.
  • "Pribina wurde in Nitra getauft." Nein. Die Conversio berichtet die Taufe in Traismauer an der Donau, nach der Vertreibung.
  • "Moosburg lag in der Slowakei." Nein. Mosapurc/Blatnohrad lag bei Zalavár in Westungarn, an der Zala.
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