Willkommen im großen Wikinger-Blog von Glanz & Gravur: über 540 Artikel zu nordischer Mythologie, Runen, Göttern, Symbolen, zur Geschichte der Wikinger und ihrem Alltag – ehrlich recherchiert, mit Quellen und einem klaren Mythos-Check. Zweisprachig auf Deutsch und Englisch.
Steig über die großen Wissensgebiete ein – von den nordischen Göttern über die Runen bis zur Geschichte der Wikinger und der germanischen Stämme. Jeder Artikel trennt sauber Beleg von Deutung.

Ein Volk, das nur ein einziges Mal genannt wird - und Tacitus macht daraus eine Lehrstunde ueber Sprache und Zugehoerigkeit.

Klientelvolk der Arverner, dann eigene civitas - und ein Name, der bis heute als Landschaft Velay weiterlebt.

Ein Lutizenvolk an der Tollense - und der Fluss, an dem zweitausend Jahre frueher ganz andere Menschen kaempften.
Westslawisch, evangelisch, hinterpommersch: zwischen Leba- und Gardersee lebte bis ins 20. Jahrhundert eine Bevoelkerung, deren Sprache heute niemand mehr spricht.
Weiterlesen →Klein, unauffaellig und trotzdem gut bezeugt: Caburus und sein roemisches Buergerrecht, Procillus in Ketten vor Ariovist, Alba Helviorum und der Name Vivarais.
Weiterlesen →Ein Name in einer Liste des Plinius, sonst nichts: keine Schlacht, kein Haeuptling, kein Grabstein. Ein Werkstattbericht darueber, wo die Quelle aufhoert und die Vermutung beginnt.
Weiterlesen →Thorshammer, Valknut, Vegvisir, Aegishjalmur, Web of Wyrd: Welche nordischen Symbole sind wikingerzeitlich belegt, welche neuzeitlich – und welche…
Weiterlesen →Was Runen wirklich sind: eine echte Schrift, keine Zauberalphabete. Die drei Runenreihen, Runengedichte, Runensteine, Runenmagie ehrlich erklärt –…
Weiterlesen →Speer, Axt, Schwert, Schild, Bogen, Sax, Kettenhemd und Helm: der große Überblick über die Waffen der Wikingerzeit – ehrlich belegt, mit klarer…
Weiterlesen →Harald Schönhaar, Blauzahn, Knut der Große, Hardrada und Rollo: die wichtigsten Herrscher der Wikingerzeit im Überblick – ehrlich, mit klarer…
Weiterlesen →Frigg, Freyja, Iðunn, Skaði, Sif und die vergessenen Ásynjur: ein ehrlicher Überblick über die Göttinnen der nordischen Mythologie – was belegt…
Weiterlesen →Anstifterin eines kaltblütigen Mordes oder trotzige Heldin von Vinland? Die Vinland-Sagas erzählen Freydís, die Tochter Eriks des Roten, in zwei…
Weiterlesen →Gab es die Schildmaid wirklich? Ehrlich getrennt: was Saxo und die Sagas erzählen, was das Grab Birka Bj 581 wirklich beweist – und wo die Fiktion…
Weiterlesen →Der große Götterkunde-Überblick: Asen und Wanen, Odin, Thor, Loki, Tyr, Baldr, Heimdall und mehr – ehrlich erklärt, mit Beleg und Mythos-Check und…
Weiterlesen →Gullinbursti, Hildisvíni und Sæhrimnir: Warum der Eber Freyr und Freyja heilig war, was Eberhelme wirklich verraten und wo der Mythos beginnt.
Weiterlesen →Freyjas Katzengespann, die Katze als Hof- und Schiffstier, Katzenknochen und Fellhandel der Wikingerzeit – und ein ehrlicher Mythos-Check zu…
Weiterlesen →Wolf, Rabe, Drache, Pferd, Eber, Bär, Katze und die Wesen an Yggdrasil: der große Überblick über die Tiere der nordischen Mythologie – ehrlich,…
Weiterlesen →Was bedeuten Ragnar, Astrid, Björn oder Sigrid? Wie nordische Vornamen gebaut sind, Listen bekannter Männer- und Frauennamen mit Herkunft und…
Weiterlesen →Wer lebte vor 2000 Jahren zwischen Aachen, Köln und dem Niederrhein? Eburonen, Ubier, Treverer, Bataver und die Germani cisrhenani – ein ehrlicher…
Weiterlesen →Der verständliche Überblick über die nordische Mythologie: Asen und Wanen, die neun Welten und Yggdrasil, Schöpfung und Ragnarök – ehrlich…
Weiterlesen →Welche Edelsteine spielten in der Wikingerzeit wirklich eine Rolle? Bernstein, Karneol, Bergkristall, Granat und Gagat – woher sie kamen, was Fund…
Weiterlesen →Langschiff, snekkja, skeið, drekar, karvi, knörr, byrðingr: Welche Wikingerschiffe es gab, wofür sie gebaut wurden und warum „Drakkar" ein…
Weiterlesen →Das große Glossar der Wikingerzeit: blót, seiðr, ørlög, þing, drengr, kenning und mehr – altnordische Begriffe verständlich erklärt, korrekt…
Weiterlesen →Edda, Isländersagas, Vorzeit- und Königssagas: ein ehrlicher Überblick über die altnordische Erzählliteratur und ihre großen Stoffe – Sigurd,…
Weiterlesen →Wie feierten und opferten die Nordleute? Ein Überblick über Blót, Sumbel, Übergangsriten, Orakel und Eide – ehrlich getrennt in gesicherten Beleg…
Weiterlesen →Wie wuchsen Kinder in der Wikingerzeit auf? Namensweihe, Spielzeug, Pflegschaft und harte Realität — ehrlich getrennt in gesicherten Beleg und…
Weiterlesen →Bier (öl) war das tägliche Getränk der Wikingerzeit - nicht Met. Zutaten, Brauvorgang, Bier in Fest und Kult, Trinkgefäße und ein ehrlicher…
Weiterlesen →Bauer, Schmied, Weberin, Perlenmacher, Skalde: die Berufe und Handwerke der Wikingerzeit im Überblick, ehrlich belegt und vom Mythos getrennt.…
Weiterlesen →Wie Familie im Norden wirklich funktionierte: die Sippe (ætt) als bilaterale Verwandtschaft, Namen ohne Nachnamen, Ehe und Frauenrolle,…
Weiterlesen →Kamen wirklich alle tapferen Wikinger nach Walhall? Ein ehrlicher Blick auf die vielen Totenreiche des Nordens - Walhall, Fólkvangr, Hel, das Meer…
Weiterlesen →Ansgar (801–865) brachte das Christentum als Erster bis nach Haithabu und Birka. Wer der Mönch aus Corbie wirklich war, was die Vita Anskarii…
Weiterlesen →Widukind, Anführer des sächsischen Widerstands in den Sachsenkriegen (772–804): Irminsul, Verden, Flucht zu den Dänen, Taufe 785. Beleg und Mythos…
Weiterlesen →Der Wolf war den Nordleuten Bedrohung und Begleiter zugleich: Fenrir, Sköll und Hati, Odins Wölfe Geri und Freki, die Ulfheðnar und das doppelte…
Weiterlesen →Hugin und Munin, der Rabe als Schlacht- und Todesvogel, das Rabenbanner der Wikinger und Flokis Raben auf dem Weg nach Island – belegt und ehrlich…
Weiterlesen →Riesenschlangen statt Filmdrachen: Jörmungandr, Níðhöggr und Fáfnir ehrlich erklärt – was belegt ist, was späterer Mythos, und warum…
Weiterlesen →Was waren die Burgen der Wikingerzeit wirklich? Ehrliche Burgenkunde ueber die daenischen Ringburgen, das Danewerk, die Birka-Garnison und die…
Weiterlesen →Waren die Wikinger Germanen? Wir ordnen ehrlich ein: verschiedene Epochen, gemeinsame Wurzeln, viele Missverständnisse. Beleg und Mythos sauber…
Weiterlesen →Vom Speer der Germanen zum Schildwall der Wikinger: Waffen, Formationen, Seeschlachten und Taktik – ehrlich recherchiert, mit klarer Trennung von…
Weiterlesen →Rot, Blau, Gelb aus der Natur: Farbstoffpflanzen der Wikingerzeit, Beizen mit Alaun und eine ehrliche Schritt-für-Schritt-Anleitung zum…
Weiterlesen →Von Oseberg bis Urnes: die sechs Wikinger-Kunststile mit ihren Erkennungsmerkmalen und eine praktische Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du ein…
Weiterlesen →Die Wikinger waren Meister der Holzschnitzkunst — nur ist das meiste vergangen. Oseberg, Urnes, Werkzeuge, Techniken und eine ehrliche…
Weiterlesen →Filigran, Granulation, Niello und Wachsausschmelzguss: Wie die Wikinger Schmuck schufen – welche Metalle sie wirklich nutzten und warum das meiste…
Weiterlesen →Welche Farben kannten die Wikinger, wie stellten sie sie her und was bedeuteten sie? Rot aus Krapp, Blau aus Waid, das doppeldeutige blár, Seide…
Weiterlesen →Wie aus dem Indogermanischen das Urgermanische wurde, was Grimms Gesetz und die Lautverschiebungen bewirkten und wie Altnordisch, Gotisch und…
Weiterlesen →Wie sprachen Germanen und Wikinger Recht? Thing und Alþingi, Wergeld, Blutrache, Eideshelfer, Acht und die Volksrechte – belegt und ehrlich vom…
Weiterlesen →Kaemme aus Geweih, das Toilettbesteck, der Waschtag laugardagr und heisse Quellen: Wie sauber waren die Wikinger wirklich? Beleg und Mythos…
Weiterlesen →Was ein heiliger Ort in der germanisch-nordischen Welt wirklich war: heilige Haine, Quellen, Berge, Moore, Grabhuegel und Thing-Plaetze -…
Weiterlesen →Quellen, Brunnen und Seen als Opferorte im germanisch-nordischen Raum: Mimirs Brunnen, Trelleborg, Fontes Sequanae, die Matronen der Eifel – und…
Weiterlesen →Semnonenhain, Donar-Eiche, Irminsul, der Baum von Uppsala und der Hofbaum: Was die Quellen über heilige Bäume und Haine wirklich sagen – ehrlich,…
Weiterlesen →Warum galten Berge und Felsen als heilig? Helgafell, das Wohnen der Toten im Berg, Felsritzungen und samische sieidi – ehrlich zwischen Beleg und…
Weiterlesen →Waffen, Wagen, Butter und Menschen: Opfermoore und Moorfunde ehrlich erklärt. Nydam, Illerup, Tollund-Mann, Gundestrup – Beleg und Mythos sauber…
Weiterlesen →Wo fand das Blót statt? Steinaltar (hörgr), Kulthalle (hof) und Freiluftplatz – ehrlich erklärt: der Befund zeigt Mehrzweckhallen und heilige…
Weiterlesen →Amethyst ehrlich erklärt: Mineralogie, Farbe durch Eisen und Strahlung, der Name „nicht betrunken", Plinius, Bischofsring, Wikingerzeit und…
Weiterlesen →Granat-Cloisonné der Völkerwanderungs- und Merowingerzeit, Almandin aus Indien und Sri Lanka, Sutton Hoo und der ehrliche Blick auf die…
Weiterlesen →Was Mondstein wirklich ist: Adular, Feldspat und das Phaenomen der Adulareszenz. Name, antike Deutung bei Plinius, Verwendung als Schmuckstein,…
Weiterlesen →Wie in Ribe, Haithabu und Birka aus eingeschmolzenem Importglas Perlen entstanden: Wickeltechnik, Millefiori, Bernstein und Karneol, Perlen als…
Weiterlesen →Gewichtswebstuhl, Spindel, Wolle und Leinen, Brettchenweberei, vaðmál und das gewaltige Schiffssegel: Wie die Textilien der Wikingerzeit wirklich…
Weiterlesen →Die meisten Wikinger waren Bauern, keine Krieger. Wie Gerste, Vieh, Milchwirtschaft und die Heuernte über Leben und Tod entschieden - historisch…
Weiterlesen →Angelica archangelica, altnordisch hvönn: die arktische Staude war im Norden wertvolles Gemüse, Würze und Handelsgut – so wertvoll, dass ihr…
Weiterlesen →Bilsenkraut (Hyoscyamus niger) war hochgiftig und zugleich bedeutungsvoll: Im Fyrkat-Grab 4 lagen hunderte Samen in einer Tasche am Guertel. Was…
Weiterlesen →Wie die Wikinger ihre Pferde nutzten, ritten, opferten und verehrten: vom zaehen Islandpferd ueber den Pferdekampf bis zu Odins Sleipnir. Belegt…
Weiterlesen →Braunbär und Eisbär im Leben der Nordleute: Bärenfelle in Gräbern, Bärennamen wie Björn und Bödvar Bjarki, der Eisbär als Königsgeschenk – und ein…
Weiterlesen →Wer war Saxo Grammaticus? Sein Werk Gesta Danorum, Amleth als Hamlet-Vorlage, Baldr gegen Hother, Starkad und Bravalla – und warum Saxo eine ganz…
Weiterlesen →Adam von Bremen (gest. nach 1081) schrieb um 1075 die wichtigste kontinentale Quelle über die Wikinger: die Gesta Hammaburgensis. Über den Tempel…
Weiterlesen →Vom Sumpferz zum Schwert: Rennfeuer, Musterschweißung und die Werkzeugkiste von Mästermyr.
Weiterlesen →Klinkerbau, gespaltene Eiche und Wollsegel – wie Langschiff und Knorr entstanden.
Weiterlesen →Bernstein, Karneol und Bergkristall im Norden – echt gehandelt, ehrlich eingeordnet, ohne Heilversprechen.
Weiterlesen →Klarer Quarz als Amulett und die geschliffenen Linsen von Visby – und was moderne Esoterik daraus macht.
Weiterlesen →Krapp, Waid und Reseda: Die Nordleute liebten kräftige Farben – der graue Wikinger ist ein Filmmythos.
Weiterlesen →Zwei Halbjahre, Wochen und eykt statt Uhr: Wie die Wikinger die Zeit maßen.
Weiterlesen →Häuptling, Dichter, Politiker: der Mann, dem wir die Prosa-Edda verdanken – kritisch gelesen.
Weiterlesen →Pelze, Silber und Sklaven: Die meisten Wikinger waren Händler, nicht Räuber.
Weiterlesen →Thing, Wergeld und Acht: Recht ohne Staat und Gefängnis – und warum das Althing kein Parlament war.
Weiterlesen →Die Seherin mit Stab und blauem Mantel, vor der selbst Odin fragte – Beleg und moderner Mythos.
Weiterlesen →Sevilla 844, Hástein & Björn Eisenseite 859–862, Luni und der Weg über Byzanz bis Sizilien.
Weiterlesen →Haithabu, Birka, Wolin und die Wenden – die Ostsee als nordisch-slawische Handelswelt.
Weiterlesen →Das Haar-Gelübde, die Schlacht im Hafrsfjord und die Reichseinigung Norwegens.
Weiterlesen →Missionskönig, das Schiff Ormrinn langi und der Fall bei Svolder um 1000.
Weiterlesen →Der übermenschliche Schmied, gefangen und gelähmt – und seine düstere Rache.
Weiterlesen →Wie Freyr um die Riesin Gerðr wirbt – und sein Schwert verliert, das ihm bei Ragnarök fehlt.
Weiterlesen →Ein angelsächsisches Walknochen-Kästchen um 700 – Wieland, Rom und Christentum, in Runen.
Weiterlesen →793 Lindisfarne, das Große Heer, das Danelaw und Knut der Große: der ganze Bogen der Wikinger in England – mit Links zu allen Detailartikeln.
Weiterlesen →Flusszüge, die Belagerung von Paris, Rollo und die Geburt der Normandie – die Wikinger im Westfrankenreich.
Weiterlesen →Waräger auf den russischen Flüssen: die Rus, der Weg nach Miklagard und die Wolga-Route ins Kalifat.
Weiterlesen →Über den Atlantik: Island, Erik der Rote in Grönland, Leif in Vinland und L'Anse aux Meadows (1021).
Weiterlesen →Dublin und Clontarf, das Jarltum Orkney, die Isle of Man und die Hebriden – der Westweg der Wikinger.
Weiterlesen →Von der Weiheformel „Thor weihe diese Runen“ über das Röten, Formelwörter und Amulette bis zur Dichtung: alle Formen der Runenweihe, belegt und ehrlich vom Mythos getrennt.
Weiterlesen →Woher kommen die Runen, und wie wurden aus 24 Zeichen erst 16 und anderswo über 30? Eine ausführliche, quellengestützte Abhandlung über Älteres, Jüngeres und Angelsächsisches Futhark.
Weiterlesen →Plinius nennt sie zwischen Sunukern und Baetasiern. Sonst bleiben nur Kohorten, Diplome und ein sehr hartnaeckiger Irrtum.
Weiterlesen →Zehntausend Mann gegen Caesar, ein Theater in Lillebonne und ein Landschaftsname, der zweitausend Jahre ueberlebt hat.
Weiterlesen →An der unteren Warnow sass ein Volk, das im Bruderkrieg 1057 gegen die eigenen Bundesbrueder stand. Und sein Gott war ein Lesefehler.
Weiterlesen →Tacitus sagt, sie seien die Ersten gewesen, die man Germanen nannte. Ihre Hauptstadt Tongeren liegt keine 40 km von Aachen.
Weiterlesen →Sechshundert Maenner, die geschworen hatten, mit ihrem Anfuehrer zu sterben - und ein Volk, das im Krieg unter die Erde ging.
Weiterlesen →Kyrill und Method, eine neue Schrift, Burgwaelle an der March - und ein Reich, dessen Eigenname unbekannt bleibt.
Weiterlesen →Tacitus nennt sie Nachbarn der Bataver, Rom baute ihnen Wiesbaden - und Martial kaufte ihre Seifenkugeln.
Weiterlesen →Caesar zaehlt sie unter die Belger, ihre Muenzen nennen Ratumacos - aus dem Ort wurde Rouen, aus dem Volksnamen das Vexin.
Weiterlesen →680 kamen Asparuchs Bulgaren ueber die Donau. Was Theophanes ueber die slawischen Staemme schreibt - und was er verschweigt.
Weiterlesen →Nachbarn der Sunuker, von Plinius und Tacitus genannt, spaeter als Kohorte am Antoninuswall in Schottland.
Weiterlesen →Caesar zaehlt sie zum Aufgebot fuer Alesia. Aus ihrem Namen wurde eine Stadt, aus ihrem Heiligtum Gisacum.
Weiterlesen →Drei Jahre Belagerung, ein Tribut und ein Umzug nach Westen. Was die Chroniken ueber die Ulici wirklich sagen.
Weiterlesen →Zwischen Aachen, Juelich und Eschweiler sass ein Volk, das Tacitus nennt und dessen Goettin Sunuxsal in Kornelimuenster verehrt wurde.
Weiterlesen →In ihrem Oppidum ergab sich Vercingetorix 52 v. Chr. Caesar liess sie zwischen den Waellen verhungern - und erzaehlt es selbst.
Weiterlesen →Die Nestorchronik nennt sie tolkoviny, Dolmetscher, und setzt sie an den Fluss bis ans Meer. Was davon belegt ist.
Weiterlesen →Heinrich I. brach 929 ihre Burg Gana und gruendete Meissen. Thietmar erzaehlt von ihrer heiligen Quelle Glomuzi.
Weiterlesen →Eines der vier Teilvoelker des Lutizenbundes - und 1057 mitten im Bruderkrieg, der den Bund zerriss.
Weiterlesen →Zwischen Pripjat und Duena, tributpflichtig an die Rus - und mit einem eigenen Perlenschmuck, den man bis heute erkennt.
Weiterlesen →Eine Göttin, ein listiger Handel mit einem König und eine Nacht, in der vier Riesenochsen eine ganze Insel aus dem Boden reißen: Die Gefjon-Sage ist …
Weiterlesen →Eine Walküre, die Odin mit einem Schlafdorn straft. Ein Held, der durch die Flammen reitet. Ein Betrug, der in Blut endet. Brynhild ist eine der …
Weiterlesen →Kaum eine Figur hat den Donnergott so berühmt gemacht wie Marvels Thor – und kaum eine hat so viele Missverständnisse in die Welt gesetzt. Loki als …
Weiterlesen →Die Serie „Vikings" hat einer ganzen Generation die Wikingerzeit nahegebracht – und dabei kräftig gerafft, verdichtet und dazuerfunden. Ragnar und …
Weiterlesen →Ein Kloster auf einer Gezeiteninsel vor der Küste Northumbriens, ein Sommertag im Jahr 793 – und ein Schock, der bis in die Klosterschulen des …
Weiterlesen →Rund 30 Kilometer westlich des heutigen Stockholm liegt eine kleine, unscheinbare Insel im See Mälaren. Wer heute über Björkö läuft, sieht …
Weiterlesen →Die Axt ist das ehrlichste Werkzeug der Wikingerzeit. Sie spaltete Holz, zimmerte Schiffe, schlug Wege durch den Wald - und wenn es sein musste …
Weiterlesen →Wenn eine Axt die Waffe des einfachen Mannes war, dann war das Schwert das Gegenteil: teuer, selten, vererbt und oft mit eigenem Namen. Kaum ein …
Weiterlesen →Schwert und Axt bekommen den Ruhm, doch die haeufigste Ausruestung des Wikingerkriegers war rund, aus Holz und ueberraschend leicht: der Rundschild …
Weiterlesen →Odin, Thor, Freyja, Loki & das ganze Pantheon der Asen und Wanen – mit Edda-Quellen.
Zum Gebiet →Älteres und Jüngeres Futhark, Bedeutung, Runensteine – plus Tagesrune-Werkzeug.
Zum Gebiet →Valknut, Vegvísir, Yggdrasil, Thorshammer – echt oder neuzeitlich erfunden?
Zum Gebiet →Von Lindisfarne bis zu den Fürstengräbern – Wikinger und Germanen in Deutschland.
Zum Gebiet →Kleidung, Schmuck, Essen, Handwerk, Schiffe – das echte Leben im Norden.
Zum Gebiet →Der große Stammbaum der Völker – über 170 verlinkte Völker-Artikel.
Zum Überblick →Die Wikinger waren skandinavische Seefahrer, Händler, Bauern und Krieger der Zeit von etwa 793 bis 1066. „Wikinger" bezeichnet eher eine Tätigkeit (die Fahrt, den Raubzug) als ein Volk – die meisten lebten sesshaft als Bauern und Handwerker.
Nein. Für Hörnerhelme in der Wikingerzeit gibt es keinen einzigen archäologischen Beleg. Das Bild entstand erst im 19. Jahrhundert durch Oper und Malerei (Doepler, Wagner). Echte Helme waren schlicht und praktisch.
An die nordischen Götter der Asen und Wanen – allen voran Odin, Thor, Freyja und Loki. Ihr Weltbild umfasste neun Welten um den Weltenbaum Yggdrasil.
Runen waren die Schrift der Germanen und Wikinger – für Inschriften auf Steinen, Waffen und Alltagsgegenständen. Es gibt das Ältere Futhark (24 Zeichen) und das Jüngere Futhark (16). Mehr im Runen-Lexikon.
Die Edda ist die wichtigste Quelle zur nordischen Mythologie: die Lieder-Edda (Codex Regius) und Snorris Prosa-Edda (13. Jh.). Wir bieten viele Lieder zweisprachig zum Lesen in unserer Bibliothek.
Ragnarök ist der prophezeite Untergang der Götter – der letzte Kampf, in dem Odin, Thor und viele andere fallen und die Welt versinkt. Doch aus dem Ende erhebt sich eine neue, grünende Welt. Mehr im Ragnarök-Artikel.
Der große Überblick: Blót, Jól, Winternächte, Álfablót, Nerthus-Umzug und das ganze germanische Festjahr – ehrlich getrennt von der modernen Achtfest-Rekonstruktion.
Weiterlesen →Ein fast 9.000 Jahre altes Grab mit Geweih-Stirnschmuck – eine der ältesten und rätselhaftesten Bestattungen Europas.
Weiterlesen →Eine 2.400 Jahre alte Statue mit Blattkrone, ein goldener Halsring, ein Prunkgrab: die Macht der frühen Kelten – mitten in Deutschland.
Weiterlesen →Thorshammer, Valknut, Yggdrasil, Vegvísir – welche Symbole echt wikingerzeitlich sind und welche neuzeitlich.
Weiterlesen →Blót, Sumbel, Feste im Jahreskreis, Namensweihe, Bestattung – die Rituale der Wikinger im Überblick.
Weiterlesen →Hörnerhelme, schmutzige Barbaren, Schädelbecher – der ehrliche Faktencheck der bekanntesten Klischees.
Weiterlesen →Der westlichste Slawenstamm Europas in Ostholstein: Starigard, der heilige Hain des Prove und das Ende in Kreuzzug und Ostsiedlung.
Weiterlesen →Am Ilmensee entstand die Verbindung, aus der die Rus wurde: Ladoga, Holmgard, Perun am Wolchow und die Birkenrindenbriefe.
Weiterlesen →Gnesen, Mieszko I. und der Kaiser, der im Jahr 1000 barfuß einzog und wenige Wochen später in Aachen Karls Grab öffnete.
Weiterlesen →Die Nestorchronik erzaehlt, wie die Awaren Dulebenfrauen vor ihre Wagen spannten – und wie sie selbst spurlos verschwanden.
Weiterlesen →Vierzehn Fuersten lassen sich 845 in Regensburg taufen, Wenzel wird ermordet, Cosmas erfindet den Pflueger – was davon Beleg ist.
Weiterlesen →Vom Herzogtum Pommerellen bis zur heutigen Regionalsprache – die einzige westslawische Ostseegruppe, die es bis heute gibt.
Weiterlesen →Kleiner Weser-Stamm, den Tacitus als Schicksalsgenossen der Cherusker nennt – Aufstieg und Fall eines Kleinvolks.
Weiterlesen →Seefahrer der äußersten Bretagne, Zinnhändler und Verbündete der Veneter gegen Caesar.
Weiterlesen →Westslawisches Burgenvolk der Oberlausitz – 30 Burgen, Unterwerfung durch Heinrich I., Erbe der Sorben.
Weiterlesen →Prunkhelme, Bootgräber, Pressblech und Tierstil – die glänzende Werkstatt, in der die Wikingerkunst geboren wurde.
Weiterlesen →Kleiner Stamm im Raum Lüneburg, von Tacitus genannt: was die Quellen hergeben und was Deutung bleibt.
Weiterlesen →König Diviciacus herrschte laut Caesar bis Britannien; aus ihrem Land wurde Soissons.
Weiterlesen →Das Feldervolk am Dnjepr, aus dem laut Nestorchronik Kiew und die Kiewer Rus erwuchsen.
Weiterlesen →Kleiner germanischer Stamm im Nordwesten, genannt von Tacitus – sein Name könnte in der Hase weiterleben.
Weiterlesen →Laut Caesar der tapferste Stamm der Belger: 60.000 Krieger, zwei Aufstände, aus ihrem Land wurde Beauvais.
Weiterlesen →Tribut an Chasaren und Kiew, 984 vom Wolfsschwanz geschlagen: Nachbarn und Brudervolk der Wjatitschen.
Weiterlesen →Germanenstamm am Niederrhein, verwandt mit den Sugambrern – aus ihrem Land wurde die Colonia Ulpia Traiana.
Weiterlesen →Ihr Ruf nach dem Germanen Ariovist öffnete Caesar die Tür nach Gallien – Vesontio wurde Besançon.
Weiterlesen →Ostslawen am Oka, die sich am längsten Kiew und dem Christentum widersetzten – aus ihrem Land wuchs Moskau.
Weiterlesen →Kleiner germanischer Stamm im Osten der Niederlande, genannt von Tacitus – sein Name lebt in Twente weiter.
Weiterlesen →Aus ihrem Hauptort Condate wurde Rennes – armorikanischer Stamm, Verbündete im Aufstand gegen Caesar.
Weiterlesen →Erst den Chasaren, dann Kiew untertan – ein tragender Stamm der Rus, Kern des Fürstentums Tschernigow.
Weiterlesen →Südschwedisches Volk aus Götaland, Heimat des Helden Beowulf – Rivalen der Svear, Wurzel Schwedens.
Weiterlesen →Keltiberer am Duero, die ihr Ackerland jährlich neu verteilten – zäh gegen Hannibal und Rom.
Weiterlesen →Westslawen an der unteren Elbe – im Wendland überlebte ihre Sprache bis ins 18. Jahrhundert.
Weiterlesen →Germanisches Königreich Mitteldeutschlands, 531 an der Unstrut zerschlagen – König Herminafrid stürzt in Zülpich. Der Name lebt in Thüringen.
Weiterlesen →Aus ihrem Hauptort Caesarodunum wurde Tours – Verbündete des Vercingetorix, später Stadt des heiligen Martin.
Weiterlesen →Eines der frühesten slawischen Fürstentümer – mit dem einzigartigen Einsetzungsritual auf dem Fürstenstein. Erbe: Kärnten & Slowenien.
Weiterlesen →Belgisch-germanischer Stamm, laut Caesar Nachfahren der Kimbern – 57 v. Chr. wurden 53.000 in die Sklaverei verkauft.
Weiterlesen →Aus ihrem Hauptort Vesunna wurde eine prächtige gallorömische Stadt – berühmt für den Turmtempel der Göttin Vesunna.
Weiterlesen →Wie die Serben kamen sie aus dem Norden – doch sie wählten den lateinischen Westen. Konstantin VII., Glagolica, Adria.
Weiterlesen →Reudigner, Aviones, Angeln & Co. verehrten laut Tacitus gemeinsam die Erdgöttin Nerthus – Wagenumzug, Insel, Opfer.
Weiterlesen →Keltisches Bergvolk um Rodez, berühmt für Silber und rote Erde – ihr Name lebt im Rouergue weiter.
Weiterlesen →Der Südslawen-Ast: wie ein Volk laut Konstantin VII. aus dem Norden über die Karpaten auf den Balkan zog.
Weiterlesen →Im Heideland der Kempen siedelte Julian 358 die Salfranken an – Keimzelle der Merowinger und des Frankenreichs.
Weiterlesen →Keltischer Stamm der Voralpen mit Sonderstatus – aus ihm stammte der Historiker Pompeius Trogus; Vaison & Die.
Weiterlesen →Der Waldstamm erschlug 945 Fürst Igor – Olgas vierfache Rache wurde zur berühmtesten Szene der Nestorchronik.
Weiterlesen →Bataver-Nachbarn in Holland, gefürchtete Reiter Roms und Mitträger des Aufstands 69 unter Brinno – ihr Land wird Kennemerland.
Weiterlesen →Keltisch-ligurischer Bund um das Oppidum Entremont – ihr Sturz 123 v. Chr. gab der Provence ihren Namen.
Weiterlesen →Ostslawischer Bund um Smolensk und Polozk – an ihrem Handelsplatz Gnjozdowo trafen Slawen und Waräger aufeinander.
Weiterlesen →Waräger auf den russischen Flüssen: Rurik, der Weg nach Byzanz, die Taufe von 988 – wie aus Nordmännern und Slawen ein Reich von Nowgorod bis Kiew wurde.
Weiterlesen →Fürst Jaxa von Köpenick und der slawische Ursprung Berlins: warum die Hauptstadt, ihre Flüsse und ältesten Stadtteile slawische Namen tragen.
Weiterlesen →Der einzige westslawische Stamm, der bis heute als Volk mit eigener Sprache in der Lausitz überlebt hat.
Weiterlesen →Slawischer Stamm an der Havel um die Brennaburg, dessen letzter Fürst sein Land an Albrecht den Bären vererbte.
Weiterlesen →Slawen an der Ostsee zwischen Oder und Weichsel, mit Wolin, dem Triglav-Kult und Otto von Bamberg.
Weiterlesen →Mächtigster Slawenbund an der westlichen Ostsee, Verbündete Karls des Großen, mit Reric, der Mecklenburg und Fürst Niklot.
Weiterlesen →Ein Bund freier Stämme ohne Fürst, mit dem Heiligtum Rethra, dem Aufstand von 983 und dem Bündnis mit dem Kaiser.
Weiterlesen →Slawische Seemacht auf Rügen mit der Tempelburg Arkona und dem vierköpfigen Gott Svantevit, bis 1168 die Dänen kamen.
Weiterlesen →Die einzigen erhaltenen heidnischen Zaubertexte in deutscher Sprache: Wodan heilt Balders Pferd.
Weiterlesen →Die Göttin, nach der der Freitag heißt, belegt im Zweiten Merseburger Zauberspruch.
Weiterlesen →Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag: die Götter Tiwaz, Wodan, Donar und Frija im Kalender.
Weiterlesen →Losstäbchen, heilige Pferde und Vogelflug: wie die Germanen die Zukunft befragten (und was das mit Runen zu tun hat).
Weiterlesen →Zwischen Tacitus' bildlosem Kult und echten Holzidolen aus den Mooren.
Weiterlesen →Godesberg, Odense und mehr: wo germanische Götternamen bis heute auf der Karte stehen.
Weiterlesen →Germanisches Volk im heutigen Schweden, von Tacitus für seine Flotten gerühmt, Vorläufer der Svear und der Wikinger.
Weiterlesen →Die Bernsteinsammler der Ostsee: sie lasen das Gold der See, das erst der Handel mit Rom wertvoll machte.
Weiterlesen →Ein nördliches Germanenvolk, das Tacitus als Besonderheit hervorhebt, weil über sie eine Frau herrschte.
Weiterlesen →Zwei Völker mitten in Germanien, die laut Tacitus gallisch bzw. pannonisch sprachen: nicht alles war germanisch.
Weiterlesen →Suebisches Volk am Rand der Karpaten, das in den Markomannenkriegen kühl mit Rom verhandelte.
Weiterlesen →Kleines Donauvolk, Nachbarn der Markomannen, dessen Anführer in den Markomannenkriegen zu Rom überlief.
Weiterlesen →Keltenmacht am Zusammenfluss von Save und Donau, an der Stelle des heutigen Belgrad.
Weiterlesen →Das Volk der Boudicca: ein gebrochenes Versprechen, eine gedemütigte Königin und der größte Aufstand Britanniens.
Weiterlesen →Britanniens stärkstes Königreich vor der Eroberung, Volk des Cunobelinus und des Widerstandskämpfers Caratacus.
Weiterlesen →Kelten am Zinn von Cornwall, deren Metall ganz Europa belieferte. Namensgeber von Devon.
Weiterlesen →Kelten im Limousin, Verbündete des Vercingetorix. Aus ihrem Land wurden Limoges und das Limousin.
Weiterlesen →Seefahrer an der Loire-Mündung, Nachbarn der Veneter. Aus ihrem Hafen wurde Nantes.
Weiterlesen →Ein germanischer Kriegs- und Thing-Gott (Tiwaz) am Hadrianswall, verehrt von Bataver-Soldaten mit zwei Göttinnen.
Weiterlesen →Der starke Gott vom Niederrhein, unter dem Namen des Herkules verehrt und wohl eine Gestalt des Donnergottes Donar.
Weiterlesen →Die Göttin der Marser, deren berühmtes Heiligtum Germanicus 14 n. Chr. dem Erdboden gleichmachte.
Weiterlesen →Die Göttin im heiligen Hain der Friesen, wo 28 n. Chr. ein römisches Heer unterging.
Weiterlesen →Wer leitete den germanischen Kult? Priester, Losdeuter und hoch verehrte Seherinnen von Veleda bis zur Völva.
Weiterlesen →Heilige Haine statt Tempel, Blót und Moorfunde: wie die Germanen opferten und wo Beleg endet und Deutung beginnt.
Weiterlesen →Mächtiger germanischer Stämmebund zwischen Oder und Weichsel, Herr über den Bernsteinweg im Osten Germaniens.
Weiterlesen →Ihr heiliger Hain war dem Götterpaar der Alcis geweiht, germanische Zwillingsgötter aus früher Zeit.
Weiterlesen →Ein heimatlos gewordenes Volk an der Ems und die bewegende Rede des Boiocalus um ein Stück Land.
Weiterlesen →Der Angrivarierwall trennte sie von den Cheruskern und wurde 16 n. Chr. zum Schlachtfeld gegen Germanicus.
Weiterlesen →Germanisches Reitervolk des 3. Jahrhunderts, das bis Italien vorstieß, bezeugt vom Augsburger Siegesaltar.
Weiterlesen →Verwandt mit den Chatten, ein Rheinstamm, der im Frankenbund aufging. Name im Gau Hattuaria/Hetter.
Weiterlesen →Die Kelten Schottlands, die Rom nie unterwarf, und Calgacus mit einem Satz für die Ewigkeit.
Weiterlesen →Das unbeugsame Volk in Südwales, das Caratacus Zuflucht gab und Rom jahrelang trotzte.
Weiterlesen →Britanniens größtes Volk und Königin Cartimandua, die Rom treu blieb und Caratacus auslieferte.
Weiterlesen →Bergvolk in Nordwales nahe der Druideninsel Anglesey, das Rom lange trotzte.
Weiterlesen →Kelten der Ostalpen und Kern des Königreichs Noricum, berühmt für das norische Eisen.
Weiterlesen →Kelten am Alpenrand, 15 v. Chr. von Rom unterworfen. Aus ihrem Land wurde Augsburg.
Weiterlesen →Aus kleinen Rheinstämmen wuchs der mächtigste germanische Bund, der unter Chlodwig Gallien einte, unser Heimatland als Herzstück.
Weiterlesen →Germanischer Stamm am Oberrhein um Straßburg, dritter im Bund der Rheingermanen neben Nemetern und Vangionen.
Weiterlesen →Ein Niederrheinstamm, der im Frankenbund aufging, ein Musterbeispiel dafür, wie aus vielen Völkern die Franken wurden.
Weiterlesen →Eines der ersten germanischen Völker, das Griechen und Römern begegnete, weit im Osten am Schwarzen Meer.
Weiterlesen →Von Tacitus an der Weichsel genannt: die frühen Goten mit starker Königsmacht, bevor sie nach Süden zogen.
Weiterlesen →Das älteste und vornehmste Suebenvolk, Hüter des heiligen Hains, in dem der ganze Bund seinen Ursprung sah.
Weiterlesen →Die keltischen Völker der Insel und der blutige Aufstand der Königin Boudicca gegen Rom 60/61 n. Chr.
Weiterlesen →Keltische Krieger, die bis nach Kleinasien zogen und an die der biblische Galaterbrief gerichtet ist.
Weiterlesen →Spaniens keltische Krieger, berühmt für ihr Schwert und den Widerstand von Numantia gegen Rom.
Weiterlesen →Mächtigstes Keltenvolk der Poebene und Gründer von Mediolanum, dem heutigen Mailand.
Weiterlesen →Das keltische Küstenvolk am Ärmelkanal, das den Römern als die entlegensten Menschen galt.
Weiterlesen →Ein Volk auf beiden Seiten des Kanals: Fürst Commius gründete auch in Britannien ein Königreich.
Weiterlesen →Ostgermanisches Volk, eng mit den Goten verwandt, das nach Attilas Tod ein Reich an der Donau errichtete.
Weiterlesen →Der dritte Stamm der großen Wanderung nach Britannien: aus Jütland nach Kent und auf die Insel Wight.
Weiterlesen →Nordsee-Stamm im Bund der Nerthus-Völker, verewigt in einer eigenen Rechtsquelle und in einer Sage bei Prokop.
Weiterlesen →Aus diesem ostgermanischen Volk kam Odoaker, der 476 den letzten weströmischen Kaiser absetzte.
Weiterlesen →Germanischer Rheinstamm um Speyer, von Rom als Grenzvolk angesiedelt. Aus Nemetum wurde Speyer.
Weiterlesen →Germanischer Rheinstamm um Worms: aus Borbetomagus wurde Worms, später Königssitz der Burgunder.
Weiterlesen →Ihre Stadt Avaricum wurde 52 v. Chr. Schauplatz einer der grausamsten Belagerungen des Gallischen Krieges.
Weiterlesen →Kelten an der Atlantikküste um Saintes, Ziel des Helvetierzugs und später blühende römische Civitas.
Weiterlesen →Kelten in den Sümpfen des Rheindeltas nahe unserer Region, die sich Caesar mit Guerillakrieg entzogen.
Weiterlesen →Roms Verbündete um Langres, verwickelt in den Bataveraufstand und den Traum eines gallischen Sonderreichs.
Weiterlesen →Schiffsbauer an der Atlantikküste um Poitiers, die Caesar eine Flotte bauten. Ihr Name lebt im Poitou weiter.
Weiterlesen →Der letzte Widerstand des Gallischen Krieges: Lucterius und die Festung Uxellodunum 51 v. Chr.
Weiterlesen →Mächtiger Stamm am Niederrhein, Roms Gegner, verewigt im Taufwort an Chlodwig: Beuge deinen Nacken, stolzer Sugambrer.
Weiterlesen →Zwei germanische Stämme, deren Rheinübergang 55 v. Chr. in einem Massaker endete, für das Caesar selbst in Rom kritisiert wurde.
Weiterlesen →Ein germanischer Stamm aus dem heutigen Schleswig, der nach Britannien zog und England (Angla-land) den Namen gab.
Weiterlesen →Roms treueste Verbündete in Gallien um das heutige Reims, die selbst im großen Aufstand 52 v. Chr. fest zu Rom hielten.
Weiterlesen →Kelten zwischen Rhône und Alpen, früh von Rom unterworfen, deren Gesandte die Catilina-Verschwörung auffliegen ließen.
Weiterlesen →Vom sagenhaften Gold von Tolosa bis zu den Galatern in Kleinasien, deren Name in den Wörtern welsch und Wales bis heute weiterlebt.
Weiterlesen →Freies Küstenvolk auf Warften, Händler und Seefahrer der Nordsee, die sich Rom und den Franken lange entzogen.
Weiterlesen →Vom Osten bis Nordafrika: Geiserichs Seereich, die Plünderung Roms 455, und warum das Wort Vandalismus ein neuzeitliches Zerrbild ist.
Weiterlesen →Ein Reich am Rhein um Worms, der Untergang 436, und daraus wuchs der historische Kern der Nibelungensage.
Weiterlesen →Im heiligen Zentrum Galliens: Hier versammelten sich die Druiden, hier fiel 52 v. Chr. der Funke des großen Aufstands.
Weiterlesen →Seemacht der keltischen Bretagne mit hochseetüchtigen Schiffen, deren Flotte 56 v. Chr. gegen Caesar unterging.
Weiterlesen →Das Keltenvolk an der Seine, dessen Hauptort Lutetia zur Weltstadt Paris wurde.
Weiterlesen →Ein germanischer Stamm am Rhein, den Agrippa nach Köln umsiedelte, mitten in unserer Heimat. Aus ihrer Colonia wurde Köln.
Weiterlesen →Gefürchtete Nordseeräuber, Nachbarn der Wikinger und Karls des Großen härteste Gegner, von Widukind bis zur Christianisierung.
Weiterlesen →Von der sagenhaften Heimat im Norden bis zur Plünderung Roms: Wulfilas Bibel, Alarich, Theoderich, ein Volk verändert die Weltgeschichte.
Weiterlesen →Das Volk des Vercingetorix, der ganz Gallien gegen Caesar einte, von Gergovia bis zur Belagerung von Alesia.
Weiterlesen →Roms Brüder und Verwandte in Burgund: mächtig, verbündet und doch am Ende Teil des großen Aufstands, mit Bibracte als Zentrum.
Weiterlesen →Die Kelten, die 387 v. Chr. unter Brennus Rom plünderten und Vae victis riefen, lange vor Caesar der Schrecken der Stadt am Tiber.
Weiterlesen →Ambiorix vernichtete 54 v. Chr. anderthalb römische Legionen im Land zwischen Rhein, Maas und Eifel, mitten in unserer Heimat, und Caesar rächte sich furchtbar.
Weiterlesen →Kelten an Mosel und Rhein, die besten Reiter Galliens, Namensgeber Triers, ein Volk genau auf der Grenze zwischen keltischer und germanischer Welt.
Weiterlesen →Kein Wein, kein Luxus, kein Nachgeben: Caesars tapferstes Volk der Belger, das seine Legionen an der Sambre fast in die Vernichtung trieb.
Weiterlesen →Der große Wanderzug aus dem Norden, die Katastrophe von Arausio 105 v. Chr. und der Cimbernschrecken, der Rom Generationen lang in Angst hielt.
Weiterlesen →Von der Ostseeküste bis an die Donau: ein ostgermanisches Wandervolk, dessen Königreich Odoaker 487 zerschlug. Name → Rügen (umstritten).
Weiterlesen →Gefürchtete Krieger der Völkerwanderung, und das einzige Volk, von dem Prokop eine Rückkehr in den hohen Norden, nach Thule, überliefert.
Weiterlesen →Sohn Olafs des Weißen und der Aud der Tiefsinnigen: Er eroberte weite Teile Nordschottlands, fiel durch Verrat, und sein Tod löste die Auswanderung nach Island aus.
Weiterlesen →Wikingerkönig von Dublin im 9. Jahrhundert, Gemahl der Aud und Stammvater einer Dynastie, die von Irland bis Island reichte.
Weiterlesen →Sie baute heimlich ein Schiff, führte ihre Sippe übers Meer und wurde eine der größten Erstsiedlerinnen Islands, eine der stärksten Frauen der Wikingerzeit.
Weiterlesen →Seefahrer und Piraten der Nordseeküste auf Warften, von Tacitus als edelstes Volk gelobt, von Plinius als arme Schlammbewohner beschrieben, frühe Wikinger.
Weiterlesen →Der keltische Stamm der Schweiz, dessen großer Auswanderungszug 58 v. Chr. Caesar den Vorwand für den Gallischen Krieg gab. Name → Helvetia/CH.
Weiterlesen →Weitverzweigter Keltenstamm von Norditalien bis Mitteleuropa, dessen Name bis heute in Böhmen (Boiohaemum) und Bologna nachhallt.
Weiterlesen →Die früheste Schrift der Kelten: Kerben an einer Steinkante, meist Namen. Die keltische Schwester der germanischen Runen.
Weiterlesen →Der heilige Hain der Kelten: ein Kultort im Wald statt eines Tempels. Sein Name lebt in Ortsnamen quer durch Europa, und er ist dem germanischen Hain verwandt.
Weiterlesen →Samhain, Imbolc, Beltane und Lughnasadh: die vier Feuerfeste, die das keltische Jahr gliederten, ehrlich getrennt vom modernen achtfachen Jahresrad.
Weiterlesen →Der Stamm und das Heiligtum der Göttin Tanfana, das Germanicus in einer Nacht dem Erdboden gleichmachte.
Weiterlesen →Roms unruhige Nachbarn an der Donau, mit den Markomannen verbündet, und das berühmte Regenwunder der Markomannenkriege.
Weiterlesen →Heimat der Seherin Veleda, Widerstand gegen Rom, und einer der blutigsten Bruderkriege der germanischen Welt.
Weiterlesen →Das keltische Fest der Toten zu Winterbeginn, wenn die Grenze zur Anderswelt dünn wird. Der echte Ursprung hinter Halloween.
Weiterlesen →Hochdorf, Glauberg und die Heuneburg: Gold, Bronzeliege und eine frühe Stadt nach mediterranem Vorbild, mitten in Deutschland.
Weiterlesen →Langes Schwert, goldener Torques und der Kult um den Kopf: furchtlose Kämpfer, die selbst Rom schreckten, zwischen Beleg und Legende.
Weiterlesen →König Marbods Reich in Böhmen und die großen Markomannenkriege gegen Mark Aurel, ein frühes Vorzeichen der Völkerwanderung.
Weiterlesen →Vom Elbstamm zum Königreich in Italien, und die Ursprungssage, in der Wodan ihnen den Namen gibt, ein Beleg des festländischen Wodan-Kults.
Weiterlesen →Die germanische Seherin, deren Wort im Bataveraufstand Krieg und Frieden lenkte, verehrt wie eine Gottheit. Über die Macht der Seherinnen.
Weiterlesen →Der leuchtende Heil- und Lichtgott der Kelten, verehrt von Gallien bis an die Adria. Und sein Nachhall im Feuerfest Beltane.
Weiterlesen →Der rätselhafte Gott mit der Axt, der einen Baum fällt, aus dem Stier und Kraniche treten. Eines der großen Rätsel der keltischen Religion.
Weiterlesen →Die irische Göttin von Krieg, Tod und Schicksal, als Rabe über dem Schlachtfeld. Eine keltische Schwester der Walküren.
Weiterlesen →Roms germanische Elitereiter im Rheindelta, die in Rüstung durch den Rhein schwammen. Ihr Aufstand 69/70 und der Gott Hercules Magusanus.
Weiterlesen →Der Stammesbund am Oberrhein, alle Männer. Von den Römerkriegen bis Chlodwig, und der Name, mit dem halb Europa Deutschland nennt.
Weiterlesen →Roms verlässlichster Handelsstamm, der als einziger frei in den Provinzen handeln durfte, und ihr heiliger Salzkrieg gegen die Chatten.
Weiterlesen →Der germanische Donnergott mit dem Hammer, bevor er Thor hieß. Herr von Eiche und Gewitter, Namensgeber des Donnerstags, Bruder im Geiste von Thor und Taranis.
Weiterlesen →Keltische Göttin von Feuer, Heilung und Dichtung, Herrin des Festes Imbolc. Und wie aus der Göttin die heilige Brigida von Kildare wurde.
Weiterlesen →Die keltische Pferdegöttin, so beliebt, dass sogar die römische Reiterei sie verehrte und ihr einen Festtag gab. Die Göttin mit dem Pferd zwischen Kelten und Rom.
Weiterlesen →Der lichte Meister aller Künste der Kelten: Schmied, Krieger, Dichter und Heiler in einem. Sein Name lebt in Lyon (Lugdunum) und im Erntefest Lughnasadh.
Weiterlesen →Der keltische Donnergott mit dem Rad, verwandt mit Donar und Thor. Wo Donar den Hammer schwingt, hält Taranis das Rad, dieselbe Rolle in anderer Bildsprache.
Weiterlesen →Der Gott des Stammes: sein Name (toutā = Volk) ist urverwandt mit dem germanischen *þeudō und damit mit dem Wort deutsch. Ein Volksgott zwischen Kelten und Germanen.
Weiterlesen →Priester, Richter und Gelehrte der Kelten mit jahrelang auswendig gelerntem Wissen. Was Caesar berichtet, und warum das romantische Druidenbild (Stonehenge!) erfunden ist.
Weiterlesen →Der gehörnte Herr der Tiere, berühmt vom Kessel von Gundestrup. Ein Gott, den wir sehen, aber kaum aus Texten kennen. Beleg gegen moderne Deutung.
Weiterlesen →Die Göttin der Nordsee-Händler mit Hund, Füllhorn und Schiff. Über 300 Weihesteine belegen ihren Kult, Religion und Handel eng verwoben.
Weiterlesen →Der älteste Gott der Germanen – urverwandt mit Zeus und Jupiter. Vom Himmels- zum Kriegsgott, Mars Thingsus, Tiwaz-Rune, Dienstag und Týrs Handopfer.
Weiterlesen →Götter wie Tiwaz, Wodan und Donar, heilige Haine statt Tempel, Nerthus und Opfer: der Glaube der germanischen Stämme – erschlossen aus Tacitus und Funden.
Weiterlesen →Druiden, Götter wie Lugh, Taranis und Teutates, heilige Haine – und die verblüffende Nähe zum germanischen Glauben (Teutates ↔ *þeudō).
Weiterlesen →Schön von vorn, hohl oder mit Schwanz von hinten: die verführerische Waldfrau der skandinavischen Folklore – zwischen Verführung, Waldschutzgeist und beseelter Natur.
Weiterlesen →Der kleine Hausgeist des Hofes – hilfsbereit, aber leicht gekränkt, mit seiner Schale Butterbrei. Und ein Vorläufer des heutigen Weihnachtswichtels.
Weiterlesen →Von den Riesen der Edda zum Berggeist der Sagen: mal riesig und dumm, mal klein und listig – und in der Sonne zu Stein. Ein Sammelbild der wilden Natur.
Weiterlesen →Der Dreiheitsknoten aus einer endlosen Linie: uraltes Ornament von Goldbrakteaten bis Book of Kells – und was seine Bedeutung wirklich ist (und was Deutung).
Weiterlesen →Gebogenes Eisen als Schutz gegen Trolle: echter alter Eisen-Volksglaube – aber das Amulett selbst ist neuzeitlich (Schweden, 20. Jh.). Ehrlich erklärt.
Weiterlesen →Neun Stäbe, das Netz des Schicksals der Nornen. Wyrd vs. urðr, und warum das gezeichnete Symbol jung ist (Brian Bates 1983, Motiv erst 1990er).
Weiterlesen →Wegen Totschlags verbannt – und Gründer der Grönland-Siedlung. Der Mann, der einer Eisinsel den verlockenden Namen „Grünland“ gab.
Weiterlesen →Um das Jahr 1000 in Nordamerika – 500 Jahre vor Kolumbus. L'Anse aux Meadows beweist es, das Fälljahr 1021 datiert es.
Weiterlesen →Söldner in Byzanz, König von Norwegen, gefallen 1066 bei Stamford Bridge – sein Tod gilt als Ende der Wikingerzeit. Ein Leben wie eine Saga.
Weiterlesen →Er einte Dänemark, ließ die Jelling-Steine setzen und brachte das Christentum – und steckt bis heute im Bluetooth-Logo (Binderune ᚼ + ᛒ).
Weiterlesen →Ein Wikinger auf Englands Thron: König über England, Dänemark und Norwegen – und die oft falsch erzählte Legende, wie er den Gezeiten befahl.
Weiterlesen →Vom Plünderer zum Herzog: 911 erhielt er die spätere Normandie und wurde zum Ahnherrn Wilhelms des Eroberers. Der echte Rollo hinter der „Vikings“-Serie.
Weiterlesen →Ein früher Handelsplatz in Vorpommern mit Werkstätten, Fernhandel und rätselhaften Steinschiffssetzungen – nordische Bräuche an der deutschen Ostsee.
Weiterlesen →Die „alte Burg“ der Ostsee-Slawen in Ostholstein: mächtiger Ringwall, Handel, Bistum 968 – Nachbar von Dänen und Sachsen.
Weiterlesen →Eine der größten Handelsstädte der Ostsee an der Odermündung – und der beliebteste Kandidat für das sagenhafte Jomsborg. Was belegt ist und was Legende bleibt.
Weiterlesen →Hinter dem Markt saß die Macht: der Königssitz gegenüber Haithabu, wahrscheinlich der Fundplatz Füsing mit großer Halle und Elite-Funden.
Weiterlesen →Das Sachsenland nördlich der Elbe – Pufferzone zwischen Franken und Dänen. Von Karls Eroberung über die Burg Esesfeld bis zur Grenze am Danewerk.
Weiterlesen →Wikinger-Handel an der deutschen Ostseeküste: Werften, Fernhandel bis in die islamische Welt und ein spektakulärer Dirham-Silberschatz.
Weiterlesen →Der größte Grenzwall des Nordens – rund 30 km quer durch Schleswig, ausgebaut gegen Karl den Großen. UNESCO-Welterbe auf deutschem Boden, ehrlich datiert (ältester Abschnitt um 737).
Weiterlesen →808 zerstörte König Godfred diesen Ostsee-Markt und zwang die Kaufleute nach Haithabu – so wurde die berühmteste Wikingerstadt groß. Wahrscheinlicher Ort: Groß Strömkendorf bei Wismar.
Weiterlesen →Die uralte Nord-Süd-Route über den trockenen Geestrücken Jütlands – Knotenpunkt bei Haithabu und Danewerk. Mit ehrlichem Check: „Straße“ ist ein zu großes Wort.
Weiterlesen →Kein Stamm, sondern ein mächtiger Verband vieler Völker – erkennbar am Suebenknoten im Haar. Vom Semnonenhain bis zu den Alemannen und dem Namen „Schwaben“.
Weiterlesen →Wie aus dem germanischen Glauben das Christentum wurde – durch Mission, Schwert und Kompromiss. Und was vom Alten blieb: in Wochentagen, Bräuchen und auf dem Steinkreuz.
Weiterlesen →Bevor es Odin, Thor und Tyr hieß: die Götter der Festlandgermanen – aus Namen, dem Merseburger Zauberspruch und den Wochentagen erschlossen.
Weiterlesen →Ein Fürstensohn der Cherusker, der Rom von innen kannte – und im Herbst 9 n. Chr. drei Legionen im Wald untergehen ließ. Was Tacitus berichtet, und warum der „Befreier Germaniens“ ein Mythos des 19. Jahrhunderts ist.
Weiterlesen →Die heilige Weltensäule der Sachsen – 772 von Karl dem Großen gefällt. Eines der wenigen greifbaren Symbole des germanischen Glaubens, zwischen Beleg, Yggdrasil-Verwandtschaft und späterer Deutung.
Weiterlesen →Roms zäheste Gegner in Hessen: Krieger mit fast römischer Disziplin und einem Haareid als Mutprobe. Aus ihrem Namen (Chatti) wurde „Hessen“.
Weiterlesen →Von Haithabu bis Aachen: Wo die Nordmänner in Deutschland wirklich waren – als Nachbarn, Händler und, für ein paar harte Jahre, als Plünderer am Rhein.
Weiterlesen →Tinnumburg, Archsumburg, Lembecksburg: Fliehburgen auf Sylt und Föhr – sichtbare Wikinger-Spuren an der deutschen Nordseeküste.
Weiterlesen →Drei Muttergöttinnen mit Fruchtkörben, hunderte Weihesteine zwischen Bonn und der Eifel – ein germanisch-römischer Kult direkt vor unserer Haustür.
Weiterlesen →Merkur = Wodan, Herkules = Donar: Wie wir die Götter der Festlandgermanen fast nur durch römische Augen und Weihesteine kennen.
Weiterlesen →Eine verschworene Kriegerbruderschaft, die Festung Jomsborg und der Tod ohne Zittern: die berühmteste Elitetruppe der Wikinger – zwischen Sagenkodex und Fundlücke.
Weiterlesen →Ringkampf, ein raues Ballspiel, Hebesteine und Hnefatafl: wie sich die Wikinger fit hielten und den Winter vertrieben – zwischen Saga und ehrlicher Quellenlage.
Weiterlesen →Königssohn, kurz König von Norwegen, dann zweimal König von York: der letzte Wikingerkönig auf englischem Boden – zwischen Münzfund („ERIC REX") und Sagenkunst.
Weiterlesen →Über den Fluss Gjöll, die goldene Brücke Gjallarbrú und an der Wächterin Móðguðr vorbei: wie sich die Nordmänner die letzte Reise ins Totenreich vorstellten – und was davon erst Snorri ordnete.
Weiterlesen →Um 1400 v. Chr. zieht ein bronzenes Pferd die goldene Sonne über den Himmel – und dasselbe Bild begegnet uns viel später in der Edda wieder: Sól, gezogen von Árvakr & Alsviðr.
Weiterlesen →Trugen Wikinger Hörnerhelme? Nein – aber echte nordische Hörnerhelme gibt es: die Veksø-Helme aus der Bronzezeit, um 900 v. Chr. Kulthelme aus dem Moor, kein Kampfgerät.
Weiterlesen →Warm, leicht, honiggolden: Bernstein war das „Gold des Meeres“ – von der Steinzeit bis zu den Wikingern begehrt. Was das versteinerte Baumharz über Handel und Schmuck verrät.
Weiterlesen →Ein Kamm war das häufigste Ding im Beutel eines Wikingers – aus Geweih, oft von weit her. Wie ein moderner Eiweißtest den Fernhandel entlarvte, und dass Nordmänner gepflegt waren.
Weiterlesen →Mit Gorm dem Alten beginnt die feste Königsreihe Dänemarks. Sein Stein von Jelling ehrt seine Frau Thyra – und sein Sohn Harald Blauzahn baute darauf ein ganzes Reich.
Weiterlesen →1013 wurde Sven Gabelbart König von England – und starb fünf Wochen später. Der dänische Wikingerkönig, Vater Knuts des Großen, verwandelte Danegeld in Eroberung.
Weiterlesen →Rund 26 Runensteine erinnern an dieselbe Katastrophe: Ingvars Fahrt in den fernen Osten, von der kaum jemand zurückkam. Ein Denkmal für eine verlorene Generation.
Weiterlesen →Am 29. Juli 1030 fiel König Olav bei Stiklestad – und wurde zum ewigen Heiligen Norwegens. Wie eine verlorene Schlacht die Christianisierung des Nordens vollendete.
Weiterlesen →991 fiel Byrhtnoth bei Maldon – und England zahlte den Wikingern zum ersten Mal Danegeld: 10.000 Pfund Silber. Ein Tribut, der den Norden reich machte.
Weiterlesen →Grau und braun? Von wegen. Die Wikinger trugen leuchtendes Rot, tiefes Blau und sattes Gelb – aus Krapp, Waid und Reseda. Der „graue Wikinger“ ist ein Filmmythos.
Weiterlesen →Tiefschwarz, federleicht, elektrisch wie Bernstein: Gagat war schon bei Römern und Wikingern begehrt – ein Schmuckstein aus versteinertem Holz, dem man Schutz zuschrieb.
Weiterlesen →Beifuß, Wegerich, Lauch – und Wodan mit neun Zauberzweigen: Der altenglische Neun-Kräuter-Segen zeigt, wie germanische Heilkunde zwischen Kräutern, Runen und Göttern lag.
Weiterlesen →Neun Nächte hing Odin im Baum, um die Runen zu gewinnen – dann nennt die Hávamál achtzehn Zauberlieder. Warum „18 Runen“ ein hartnäckiges Missverständnis ist.
Weiterlesen →1936 fand ein Bauer auf Gotland die größte Werkzeugkiste der Wikingerzeit: rund 200 Werkzeuge eines Schmieds und Holzhandwerkers. Das Handwerk hinter den schönen Dingen.
Weiterlesen →Ein König in der Mitte, umzingelt von Angreifern: Hnefatafl war das Brettspiel der Wikinger, lange vor dem Schach. Ein ungleiches Spiel um Flucht und Umzingelung.
Weiterlesen →Rund 170 Schwerter tragen denselben Namen in der Klinge: +VLFBERH+T. Woher die beste Klinge des Nordens kam, warum sie so gut war – und wie der Rhein darin steckt.
Weiterlesen →Ein reich geschnitztes Schiff, zwei Frauen, ein Wagen und vierzehn Pferde: Das Oseberg-Grab von 834 ist eines der prächtigsten der Wikingerzeit – voller Rätsel.
Weiterlesen →Fast tausend Jahre lang ein Zentrum von Macht und Kult bei Lund – mit eigenem Tempel und Gold im Boden. Der reichste Fundplatz Südschwedens.
Weiterlesen →Lange kannte man vier Ringburgen. 2014 spürten Forscher per Geophysik die fünfte auf: Borgring bei Køge. Verbrannte Tore, ein perfekter Kreis, seit 2023 UNESCO-Welterbe.
Weiterlesen →Ein Armring, zerhackt und gewogen: So bezahlte man im Norden, lange vor eigenen Münzen. Was Hacksilber, Dirhams und kleine Prüfkerben über die Wikinger-Wirtschaft verraten.
Weiterlesen →Auf Amuletten und Goldbrakteaten stehen rätselhafte Wörter: alu, laukaʀ, laþu. Waren Runen Zauber oder nur Schrift? Ein ehrlicher Blick auf die Formelwörter.
Weiterlesen →Eine winzige Silberfigur auf einem Thron, zwei Vögel an den Lehnen: Odin auf Hlidskjalf mit Hugin und Munin? Der Lejre-Fund von 2009 – und der Streit, ob hier ein Gott oder eine Göttin sitzt.
Weiterlesen →2020 fand ein Sondengänger fast ein Kilo Gold nahe Jelling – riesige Brakteaten und eine Runenzeile: „Er ist Odins Mann“ – die älteste bekannte Nennung des Gottes.
Weiterlesen →Leuchtend rote Karneol-Perlen aus den Gräbern der Wikingerzeit kamen aus tausenden Kilometern Ferne. Was der rote Stein über Handel, Rang und Schönheit verrät.
Weiterlesen →Schiffsförmige Steinsetzungen wie Ales stenar stehen bis heute in der Landschaft: Grab, Denkmal und ein Bild für die letzte Fahrt – ein Schiff, das die Zeit überdauert.
Weiterlesen →Feine, ineinander verschlungene Tiere und Schlangen: der Urnes-Stil, die letzte große Kunstrichtung der Wikingerzeit. Sein Namensstück ist ein geschnitztes Kirchenportal – heute UNESCO-Welterbe.
Weiterlesen →1891 im jütländischen Moor gefunden: ein zerlegter Silberkessel voller Götter, Tiere und Rätsel – keltisch im Bild, im Norden geopfert. Ein ehrlicher Blick auf Dänemarks berühmtesten Fund.
Weiterlesen →Um 700 Markt, um 720 Münzprägung: In Ribe, Dänemarks ältester Stadt, entstanden die ersten Münzen Skandinaviens – und auf ihnen blickt ein Gesicht, das man Wodan nennt.
Weiterlesen →Ein 1,8 kg schwerer Goldring, eine 48-Meter-Halle, Waffen im See: Am „Göttersee“ Tissø lag einer der größten Königshöfe der dänischen Wikingerzeit.
Weiterlesen →Kaum zwei Zentimeter, aus hauchdünnem Goldblech: rund 3000 Goldmännchen, allein 2594 auf Bornholm. Götterpaare, Tänzer, Opfergaben – und ein bis heute ungelöstes Rätsel.
Weiterlesen →Um 1070 als Sperre versenkt, 1962 geborgen: fünf sehr verschiedene Wikingerschiffe – vom Hochsee-Frachter bis zum 30-Meter-Kriegsschiff aus Dublin.
Weiterlesen →Auf dem Altar lag ein Ring, mit Opferblut gerötet – auf ihm schwor man die heiligsten Eide. Von der Eyrbyggja saga bis zu den 65 Eisenringen von Lilla Ullevi.
Weiterlesen →Kreisrund, auf den Meter genau, mit vier Toren: Um 980 baute Harald Blauzahn seine Ringburgen. Die fünfte fand man 2014 per Laserscan. Seit 2023 UNESCO-Welterbe.
Weiterlesen →Zwei Prunkhörner aus Gold, eine der ältesten Runeninschriften des Nordens – und ein spektakulärer Diebstahl 1802. Gold, Runen und ein Krimi, ehrlich erzählt.
Weiterlesen →Auf dem Jelling-Stein „Dänemarks Zier“ genannt – und laut 3D-Studie 2023 die meistgenannte Person der dänischen Wikingerzeit. Runenstein, Danevirke-Legende, Königsmacht.
Weiterlesen →Ægir, der Bierbrauer der Götter, lädt zum Gelage – und Loki bringt den Frieden zu Fall. Der riesige Kessel, der goldene Saal, das Götterschelten der Lokasenna, ehrlich erzählt.
Weiterlesen →Wie Thor den stärksten Riesen Hrungnir im Zweikampf erschlägt, warum ein Wetzstein-Splitter in seinem Kopf steckt und was das mit dem Valknut zu tun hat.
Weiterlesen →Loki im Falkengewand, ein reißender Fluss und ein Riese mit glühender Eisenstange: Wie Thor ohne Hammer und Kraftgürtel in die Halle des Geirröd zieht.
Weiterlesen →Ein Adler auf dem Ochsen, ein Eid unter Zwang und die entführten Verjüngungsäpfel: Wie der Riese Thjazi Idun raubt und die Götter beinahe altern lässt.
Weiterlesen →Mimir huetet den Brunnen der Weisheit unter Yggdrasil. Warum Odin ein Auge gibt und einen abgeschlagenen Kopf befragt - Beleg und Deutung getrennt.
Weiterlesen →Wie Odin als Boelverkr in den Berg Hnitbjoerg schluepft, den Skaldenmet stiehlt und Gunnloed uebel lohnt - die Geschichte der Dichtung, ehrlich erzaehlt.
Weiterlesen →Ein Baumeister will Asgards Mauer in einem Winter errichten - fuer Freyja, Sonne und Mond. Wie Loki alles rettet und Sleipnir zur Welt kommt.
Weiterlesen →Nanna, die Frau des lichten Gottes Baldr: Als er stirbt, bricht ihr das Herz und sie folgt ihm auf den Scheiterhaufen und nach Hel. Eine der bewegendsten Gestalten der Edda.
Weiterlesen →Als die Goetter Baldrs Bestattungsschiff nicht vom Fleck bringen, rufen sie Hyrrokkin: eine Riesin, die auf einem Wolf reitet und das gewaltige Hringhorni mit einem einzigen Schub ins Wasser stoesst.
Weiterlesen →Loki erschlaegt einen Otter, der ein Mensch in Tiergestalt war - und muss ihn mit Gold bezahlen. Der Zwerg Andvari verflucht Ring und Hort. So beginnt die tragische Sigurd-Sage.
Weiterlesen →Angrboda, die Riesin aus dem Eisenwald: Lokis Geliebte und Mutter von Fenrir, der Midgardschlange und Hel. Was Edda und Snorri wirklich sagen – und was Deutung ist.
Weiterlesen →Gullveig kommt zu den Asen, wird dreimal durchbohrt und verbrannt und ersteht dreimal wieder. Eine der rätselhaftesten Figuren der Edda – und vielleicht der Funke des ersten Krieges.
Weiterlesen →Der Draugr ist kein durchsichtiger Geist, sondern ein leibhaftig zurückgekehrter Toter: schwer, dunkel, ungeheuer stark. Was die Isländersagas über die Wiedergänger wirklich erzählen.
Weiterlesen →Wer waren die Disir? Weibliche Schutz- und Schicksalsgeister, an die Sippe gebunden, geehrt beim Disablot - zwischen Beleg und Deutung ehrlich erklaert.
Weiterlesen →Die Fylgja als persoenlicher Folgegeist, die Hamingja als vererbbares Glueck: zwei nordische Vorstellungen vom Selbst - zwischen Saga-Beleg und moderner Deutung.
Weiterlesen →Ortsgebundene Landgeister, die man achtete, fuetterte und nicht erzuernte: von den Drachenkoepfen der Schiffe bis zu Islands vier grossen Schutzwesen - Beleg und Deutung.
Weiterlesen →Bragi ist der nordische Gott der Dichtung und Skaldenkunst, Gemahl der Idun. Woher sein Name kommt, was die Quellen sagen und warum ein echter Skalde dahinterstecken könnte.
Weiterlesen →Odr ist Freyjas Gatte, der auf lange Reisen fortzieht. Freyja weint Tränen aus rotem Gold und sucht ihn unter fremden Völkern. Was die Quellen sagen und warum sein Name an Odin erinnert.
Weiterlesen →Warum Jul auch ein Fest der Ahnen ist: Speise im Götterwinkel, das Herdfeuer als Sitz der Manen, der Minni-Trunk – und ein warmes Licht für die Toten in der dunkelsten Zeit.
Weiterlesen →Das Schiff als letzte Fahrt: drei Formen der Beisetzung, Ibn Fadlans Augenzeugenbericht, Oseberg & Sutton Hoo – und ein ehrlicher Mythos-Check zum flammenden Schiff auf See.
Weiterlesen →Namensweihe mit Wasser, Eheschließung mit Handschlag und Ring, würdiger Abschied: wie Heiden die Schwellen des Lebens feiern – und was heute daraus wird.
Weiterlesen →Der Gott, der jeden Streit versöhnt – und die heilige Nordsee-Insel Fosetisland, die man mit Helgoland gleichsetzt. Ein Stück heidnisches Erbe vor der Küste.
Weiterlesen →Der herrliche Bogenschütze auf Skiern: uralt, in Ortsnamen häufiger als andere Götter, verbunden mit Eibe, Schild und heiligem Schwurring.
Weiterlesen →Widar tötet beim Ragnarök den Wolf, der Odin verschlang; Vali rächt schon als Eintagskind Baldrs Tod. Zwei Rachegötter, die das Ende überdauern.
Weiterlesen →Bestattungsbräuche, das Erbbier und die Bautasteine am Weg (Hávamál): wie unsere Vorfahren Abschied nahmen – und ein leiser Bogen zum Gedenkstein von heute.
Weiterlesen →Barbarossa im Kyffhäuser, Widukind im Hügel, Alarich im Busento: Woher der Glaube an die Schläfer im Berg kommt – und was die Isländersagas dazu erzählen.
Weiterlesen →Ægir ist der Bierbrauer der Götter, in dessen Halle sie feiern; Rán spannt ihr Netz und holt die Ertrunkenen. Die zwei Gesichter der See – Skål inklusive.
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Weiterlesen →Blót und Sumbel erklärt: Thingfrieden, Trankopfer, das Horn im Kreis. Wie moderne Heiden die alten Feste feiern – ehrlich getrennt in Beleg und Rekonstruktion.
Weiterlesen →Der alte Glaube wird wieder gelebt: Vereine, Struktur, gelebte Praxis – und warum die ehrliche Quellenkritik ihr Kern ist.
Weiterlesen →Thorshammer und Valknut sind echt – Vegvísir und Hörnerhelm nicht. Der große Überblick: authentisch vs. erfunden.
Weiterlesen →Von Freyja bis zur Schildmaid: gravierte Geschenke mit Bedeutung, die Frauen wirklich begeistern.
Weiterlesen →„ek ann þér" – nordische Liebesworte und ehrlich erklärte Sprüche für gravierte Geschenke zu zweit.
Weiterlesen →Algiz für Schutz, Tiwaz für Mut: die beliebtesten Runen und ihre Bedeutung – ehrlich eingeordnet.
Weiterlesen →Odin, Thor, Loki oder Freyja? Finde heraus, welcher nordische Gott zu deinem Wesen passt – und mach den Test.
Weiterlesen →Der berühmteste Wikinger-Irrtum stammt aus einer Wagner-Oper von 1876. Was echte Wikinger wirklich auf dem Kopf trugen.
Weiterlesen →Rippen wie Flügel: die berüchtigtste Wikinger-Grausamkeit – oder ein missverstandener Skaldenvers? Ein quellenkritischer Check.
Weiterlesen →Der Schädelbecher-Mythos geht auf einen Übersetzungsfehler von 1636 zurück. Was die Wikinger wirklich in der Hand hielten.
Weiterlesen →Welches Material passt zu deinem Motiv? Naturschiefer, Echtholz und Kristallglas im ehrlichen Vergleich – aus unserer Manufaktur.
Weiterlesen →Vom Kämpfer bis zum Weisen: gravierte Geschenkideen mit Charakter, die wirklich ankommen – nach Typ und Anlass sortiert.
Weiterlesen →Abwischen, einölen, aufhängen: die einfache Anleitung, damit deine gravierte Schieferplatte lange strahlt.
Weiterlesen →Lebensbaum, Nornen, Runen und Namensgravur: bedeutungsvolle Geschenke zu Hochzeit, Taufe und Namensfest.
Weiterlesen →Warum wird die Gravur auf dunklem Schiefer hell? Die Physik, das Handwerk und warum wir Naturschiefer lieben.
Weiterlesen →Was Ibn Fadlan wirklich über die tätowierten Rus schrieb – und warum Vegvísir & Co. keine Wikinger-Tattoos sind.
Weiterlesen →Kämme in jedem Grab, Waschtag am Samstag, gepflegte Bärte: Die Wikinger waren alles andere als ungewaschene Barbaren.
Weiterlesen →Wolle, Leinen und leuchtende Farben statt Braun-Klischee – von der Schalenfibel bis zur Seidenborte aus dem Osten.
Weiterlesen →Fibeln, Arm- und Halsringe, Thorshammer: Schmuck war Schönheit, Statussymbol und zerhacktes Zahlungsmittel zugleich.
Weiterlesen →Rufname, Vatername, verdienter Beiname – wie nordische Namen aufgebaut sind und wie du deinen in echte Runen schreibst.
Weiterlesen →Freyfaxi, das Pferd des Gottes Freyr, und der seltsame Hauskult des Völsa þáttr: wie der alte Fruchtbarkeitsglaube weiterlebte.
Weiterlesen →Ein Held weckt seine tote Mutter, damit sie ihm neun Schutzzauber singt – und gewinnt am Ende die vorbestimmte Braut Menglöd.
Weiterlesen →Eine Walküre erwählt ihren Helden gegen das Schicksal und verbringt eine letzte Nacht bei dem Toten im Hügel.
Weiterlesen →Zwölf Walküren weben an einem Webstuhl aus Eingeweiden und Köpfen das Schicksal der Schlacht von Clontarf.
Weiterlesen →Odin setzt seinen Kopf gegen einen allwissenden Riesen – und gewinnt mit einer Frage, die niemand außer ihm beantworten kann.
Weiterlesen →Tacitus beschreibt den heiligsten Kult der Sueben: einen Wald, den niemand ungefesselt betreten durfte. Direkt vor unserer Haustür an der Elbe.
Weiterlesen →Nydam, Illerup, Ejsbøl: Warum germanische Sieger die komplette Ausrüstung geschlagener Heere im Moor versenkten.
Weiterlesen →Ein einäugiger Waffentänzer und ein Krieger im Wolfsfell auf Helmblechen der Vendelzeit – Odin und die Berserker in Bronze.
Weiterlesen →Spillings, Cuerdale, Vale of York: drei vergrabene Silberschätze und das weltweite Handelsnetz der Wikinger.
Weiterlesen →Repton und Torksey: ein Massengrab und eine 55-Hektar-Winterstadt machen die Wikingerinvasion Englands greifbar.
Weiterlesen →Zwei Riesinnen mahlen dem König erst Frieden, dann Rache – und erklären nebenbei, warum das Meer salzig ist.
Weiterlesen →Eine Schildmaid steigt nachts allein zum Grab ihres Vaters, um ihm das Fluchschwert Tyrfing abzuringen.
Weiterlesen →In York dichtet Egill in einer einzigen Nacht um seinen Kopf – und klagt später um seine ertrunkenen Söhne.
Weiterlesen →Wie ein Skalde mit einem Preislied einen Jarl unsterblich machte – Einarr skálaglamm und die Vellekla.
Weiterlesen →Zum Tode verurteilt, dichtet Óttarr in drei Nächten ein Loblied und rettet seinen Kopf – die Hǫfuðlausn.
Weiterlesen →Norwegens letzter Hofdichter und sein Hákonarmál – wie Hákon der Gute in Walhall empfangen wird.
Weiterlesen →955 der Zehn-Standarten-Bluff, 961 der Tod Hákons des Guten – zwei Schlachten, ein Königsschicksal.
Weiterlesen →Drei ineinander verschlungene Trinkhörner und der Titel þulr – ein rätselhafter dänischer Runenstein.
Weiterlesen →Dänemarks längste Runeninschrift, ein Thor-Segen und ein Fluch gegen Grabschänder – von einer Frau gesetzt.
Weiterlesen →Tófa, Tochter des Obodritenfürsten, ehrt ihre Mutter – ein Stein zwischen Dänemark und der Ostsee.
Weiterlesen →Ein freigelassener Sklave dankt seinem Herrn in Stein – Tóki der Schmied und die Freilassung.
Weiterlesen →Ein Totschläger flieht in ein Heiligtum und ritzt es in den Fels – das älteste Asyl des Nordens.
Weiterlesen →Um 800 fällt ein Mann im Osten – eines der frühesten Zeugnisse der Wikinger-Ostfahrten.
Weiterlesen →Ein Vater fasst den Tod seines Sohnes in ein Bild vom Weltuntergang: Erde und Himmel zerreißen.
Weiterlesen →Arkils Thingplatz und Anundshög, der größte Grabhügel Schwedens – Orte von Recht und Ahnenkult.
Weiterlesen →Ragnarök auf christlichen Steinen: Heimdall, der gefesselte Loki und Odin im Rachen des Fenrir.
Weiterlesen →1073 ruft ein Runen-Heilspruch in England Thor gegen eine eiternde Wunde an – heidnische Magie.
Weiterlesen →Vergoldete Bronze am Mast der Langschiffe – prachtvolle Kunst, die später auf Kirchtürmen weiterlebte.
Weiterlesen →Uralte Butter, tief im Moor vergraben: natürlicher Kühlschrank – oder Opfer an die Mächte der Tiefe?
Weiterlesen →Zwei Ziegenböcke ziehen Thors Donnerwagen – und er kann sie schlachten und am nächsten Morgen wiedererwecken. Solange kein Knochen bricht.
Weiterlesen →Der goldborstige Eber Freyrs, der in der Nacht leuchtet und schneller läuft als jedes Pferd – aus der Zwergenschmiede.
Weiterlesen →Das dünne Zauberband, das den Fenriswolf hält – aus sechs unmöglichen Dingen. Und Tyrs Handopfer.
Weiterlesen →Die gierigen Wölfe zu Odins Füßen: Er gibt ihnen all seine Speise und lebt selbst nur vom Wein.
Weiterlesen →Der dreijährige Magni hebt Hrungnirs Bein, und nach Ragnarök erben beide den Hammer Mjöllnir.
Weiterlesen →Der Zwerg Alvíss will Thors Tochter – bis Thor ihn in ein Rätselgespräch bis zum tödlichen Sonnenaufgang verwickelt.
Weiterlesen →Das größte aller Schiffe trägt den toten Baldr – und nur die Riesin Hyrrokkin kann es ins Wasser stoßen.
Weiterlesen →Der Wohnsitz der höchsten Asin – und der Ort, an dem Frigg um ihren Sohn Baldr weint.
Weiterlesen →Neun Nächte auf Sleipnir in die Unterwelt, um Baldr loszukaufen – und alles hängt an den Tränen der Welt.
Weiterlesen →Der Eber, den Andhrimnir täglich kocht – und der jeden Abend wieder ganz ist. Endloses Mahl der Einherjer.
Weiterlesen →Tätigkeit statt Volk, Händler statt nur Räuber, was die DNA-Studie zeigt – und welche Mythen (Hörnerhelm & Co.) falsch sind. Wissenschaftlich belegt.
Weiterlesen →Herkunft, alle Stämme von den Sueben bis zu den Sachsen, der Kelten-Vergleich – und die Religionen der Germanen im Spiegel des nordischen Glaubens.
Weiterlesen →Für die Nordleute war ein Traum eine Warnung: Gíslis zwei Traumfrauen, Guðrúns vier Ehen – das Schicksal, das man liest, aber nicht wenden kann.
Weiterlesen →Der Zauberritt der nordischen Nacht: gandr als Stab, Wolf und entsandter Geist zugleich – und warum der Hexenbesen erst viel später kam.
Weiterlesen →Vergiss den Weihnachtsmann: Island hat 13 Trolljungen und ihre kinderkochende Mutter. Alte Trollsage, junge Weihnachtsrolle – ehrlich erklärt.
Weiterlesen →Wer kein neues Kleid bekommt, den holt die riesige Weihnachtskatze. Hinter der Schauergeschichte steckt das Wollhandwerk – und ein Mythos-Check.
Weiterlesen →Aus einer Grabrippe und gestohlener Wolle geschaffen, um fremde Milch heimzutragen: Islands unheimlichstes Hausgespenst – neuzeitliche Volksmagie, kein Edda-Wesen.
Weiterlesen →Das altnordische Wort für den stillsten Schrecken der Seefahrt: Orientierung verlieren, blind treiben – und wie hafvilla Bjarni Herjólfsson vor Amerika führte.
Weiterlesen →Eine Ziege gibt klaren Met, ein Hirsch speist alle Flüsse: die zwei Tiere auf Walhalls Dach und die Fülle aus einem einzigen Baum.
Weiterlesen →Das Ende der Welt beginnt mit Hahnenschrei – dreifach: Gullinkambi in Walhall, Fjalar im Wald, ein rußroter Hahn in Hel.
Weiterlesen →Das kleine Wesen, das an Yggdrasil auf und ab flitzt und Schmähworte zwischen Adler und Drache trägt – kein Maskottchen, sondern der Motor einer Fehde.
Weiterlesen →Tief unter Yggdrasil nagt ein Drache die Weltordnung von unten an – und kehrt am Ende der Völuspá als dunkles, rätselhaftes Bild zurück.
Weiterlesen →Acht Beine, Lokis seltsames Kind und Odins Reittier bis hinab nach Hel. Herkunft, Bildstein-Beleg und ein ehrlicher Mythos-Check.
Weiterlesen →Gedanke und Erinnerung fliegen täglich über die Welt. Warum ausgerechnet ein Gott fürchtet, seine Raben – und sein Gedächtnis – zu verlieren.
Weiterlesen →Ivar der Knochenlose, Björn Eisenseite, Sigurd Schlange-im-Auge und das Große Heidnische Heer: der große Deep-Dive zu den Söhnen Ragnars – wo Sage, Serie und Geschichte sich treffen.
Weiterlesen →Nordmänner als Leibwache des byzantinischen Kaisers: von Harald Hardrada über die Griechenland-Runensteine bis zu Halfdans Runen in der Hagia Sophia.
Weiterlesen →Rund 760 Zeichen, ein Vater, ein toter Sohn, Rätsel und Chiffren – und die umstrittene Klimaangst-These von 2020. Der Everest unter den Runensteinen.
Weiterlesen →1898 in Minnesota gefunden, angeblich von 1362. Warum Sprache und Runen ihn als neuzeitliche Fälschung entlarven – und wo die echten Nordmänner wirklich waren.
Weiterlesen →Der Monat ist uralt, das Fest wurde 1873 erfunden, das berühmte Trog-Essen sogar erst 1958. Ein ehrlicher Mythos-Check zum isländischen Winterfest.
Weiterlesen →Sie gelten als uralte Wikinger-Zeichen – sind aber isländische Zauberbuch-Symbole der frühen Neuzeit. Ein ehrlicher Mythos-Check, der die wahre Geschichte erzählt.
Weiterlesen →Serienheld, Sagenkönig, Sammelfigur: Wie viel Geschichte steckt wirklich in Ragnar? Rauhhose, Aslaug, die Söhne und das lachende Ende in der Schlangengrube.
Weiterlesen →Am 25. September 1066 fiel Harald Hardrada. Warum die Schlacht als Ende einer Epoche gilt – und warum die berühmte Brücken-Episode nur eine späte Legende ist.
Weiterlesen →Der wohl schönste Trostsatz der germanischen Welt steht in einem tausend Jahre alten Lied – gesprochen von einem Sänger, der gerade alles verloren hat.
Weiterlesen →Das Schicksal sehen und umweben: die gefürchtete Zauberkunst der Wikinger. Freyja brachte ihn zu den Göttern, Odin nahm dafür die Schande auf sich.
Weiterlesen →Zwei der größten Sprachforscher ihrer Zeit – und die Frage: Stecken in ihren Märchen alte Götter wie Frau Holle und die schlafende Brynhild?
Weiterlesen →Zwei Wölfe jagen Sonne und Mond über den Himmel – bis sie sie am Ende der Welt einholen. Herkunft, Mánagarmr und die Wolfszeit.
Weiterlesen →Im Norden ist der Mond ein Mann: Máni (althochdeutsch Māno) lenkt den Mondwagen, führt Bil und Hjúki – und flieht vor dem Wolf.
Weiterlesen →Hinter dem Grimm-Märchen steckt die Göttin Holda – Herrin der Rauhnächte, Seele des Holunders. Und die Brüder Grimm, die das heidnische Erbe retteten.
Weiterlesen →Zwei Strophen auf einer leeren Klosterseite – die einzigen althochdeutschen Texte, in denen die heidnischen Götter noch handeln. Mit vollständigem Text und Handschrift.
Weiterlesen →Ist der Freitag nach Freya oder Frigg benannt? Die Sprachspur führt eindeutig zu Frigg – und mitten in die Frage, ob beide einst eine Göttin waren.
Weiterlesen →Der Dorn, der die Walküre Brynhild jahrelang schlafen ließ – und warum das heutige „Svefnthorn-Symbol" ein isländischer Zauberstab der Neuzeit ist.
Weiterlesen →Der goldene Tempel und das Neunjahresopfer bei Adam von Bremen – und was die Archäologie (Pfostenreihen, Halle) wirklich hergibt.
Weiterlesen →Über tausend Jahre Kult im Moor: Thüringens am besten ausgegrabenes germanisches Heiligtum mit Holzidolen und Moorleichen.
Weiterlesen →Götterheim auf Fünen: Goldhort, 48-Meter-Halle und der Hafen Lundeborg. Ein Zentralort lange vor den Wikingerstädten.
Weiterlesen →Tyrs See auf Seeland: riesige Herrenhallen, ein Kultbezirk, Waffenopfer im Wasser und ein 2-kg-Goldhalsring.
Weiterlesen →Das „deutsche Stonehenge" an der Elbe (um 2300 v. Chr.): Sonnenausrichtung, rituelle Schächte – und warum es nicht germanisch ist.
Weiterlesen →Germanisches Mittsommer, keltisches Litha, slawisches Kupala – Feuer, Wasser, Kräuter. Ehrlich getrennt in Beleg und moderne Rekonstruktion.
Weiterlesen →Manche Isländer tragen eine Gen-Linie indigener Amerikaner. Kam um 1000 eine Frau aus Vinland mit? Zwischen Beleg und Hypothese.
Weiterlesen →War Ostara eine echte Göttin? Eher Grimm. Was die Germanen im Frühjahr wirklich feierten – und was an Hase und Ei dran ist.
Weiterlesen →Im Norden ist die Sonne weiblich: Sól im Wagen, verfolgt vom Wolf Sköll – und ihre Tochter, die nach Ragnarök leuchtet.
Weiterlesen →Die verhüllte Erdgöttin auf dem Ochsenwagen (Tacitus, 98 n. Chr.) – und das Rätsel ihrer Verwandtschaft mit Njörðr.
Weiterlesen →Ein Mann aus dem Nahen Osten in Thüringens germanischer Elite, der älteste westgermanische Runenkamm und eine Norwegerin.
Weiterlesen →Tacitus’ Lob, Seherinnen, Mitgift – verglichen mit den Wikingerfrauen (Schlüssel, Erbe, Bj 581). Ein ehrlicher Vergleich.
Weiterlesen →Als Chlodwig die Alemannen schlug und sich taufen ließ – und Europa katholisch wurde. Direkt vor unserer Haustür.
Weiterlesen →Der Wane, Vater von Freyr und Freyja: Meergott, Skadis Gemahl – und die Spur zur Erdgöttin Nerthus.
Weiterlesen →Seit 1878 galt das Grab als Musterkrieger – 2017 zeigte die DNA: biologisch eine Frau. Was das Grab wirklich hergibt.
Weiterlesen →Vor 4000 Jahren: Bronze, Fürstengräber und die Himmelsscheibe von Nebra – eine der ältesten Himmelsdarstellungen der Welt.
Weiterlesen →723 fällte Bonifatius die dem Donar geweihte Eiche – und kein Blitz kam. Was die Quelle wirklich sagt, und der Bezug ins Rheinland.
Weiterlesen →Das berühmte Relief ist christlich (um 1170), die „gebogene Irminsul“ eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Beleg statt Mythos.
Weiterlesen →Fürstengräber, Druiden und Goldschätze: Wer die Kelten wirklich waren, warum sie kein Volk waren – und was sie im Rheinland hinterließen.
Weiterlesen →881 zogen die Nordmänner den Rhein hinauf – durch Jülich und Zülpich bis vor die Tore der Kaiserstadt Aachen.
Weiterlesen →Ein arabischer Gesandter beschreibt 922 die Rus an der Wolga – und ihr drastisches Schiffsbegräbnis.
Weiterlesen →Asselt, Nijmegen, Leuven: Wie die Wikinger an Rhein und Maas überwinterten – und 891 gestoppt wurden.
Weiterlesen →Handel und ein Wikinger-Statthalter am Niederrhein – die leise Seite der Wikingerzeit.
Weiterlesen →Wie eine Teak-Gravur eine 1000 Jahre alte Heldensage erzählt – und was die gotländischen Bildsteine damit zu tun haben.
Weiterlesen →Zwei angeblich „uralte“ Sonnenräder, die keine sind: woher sie wirklich stammen, wie sie missbraucht werden – und warum wir sie nicht gravieren.
Weiterlesen →Von der Axt zum Hammer, über 1000 Amulette und die ehrliche Antwort auf die Frage: Trugen wirklich nur Frauen den Thorshammer?
Weiterlesen →Mjöllnir, Gungnir, Draupnir, Skidbladnir, Brisingamen, Gleipnir: alle wichtigen Kleinode der Edda – ihre Kräfte und die Zwergenschmiede dahinter.
Weiterlesen →Der Speer, der nie sein Ziel verfehlt: von Zwergen geschmiedet, runenbewehrt – und der erste Speerwurf, der den Krieg der Welt eröffnete.
Weiterlesen →Der Ring, aus dem alle neun Nächte acht neue Ringe tropfen – Sinnbild königlicher Freigebigkeit, gelegt auf Baldrs Scheiterhaufen.
Weiterlesen →Das schönste Schmuckstück der Welt, von vier Zwergen geschmiedet: sein Erwerb, Lokis Raub und Heimdalls Kampf als Robbe.
Weiterlesen →Odins Gemahlin, Königin von Asgard und Seherin, die alle Schicksale kennt und schweigt – und die trauernde Mutter Baldrs.
Weiterlesen →Lokis Tochter, halb lebend, halb tot: Königin über alle, die an Krankheit und Alter starben – und ihre Rolle bei Baldrs Tod.
Weiterlesen →Die Riesin, die zur Göttin wurde: Herrin der Berge, der Jagd und des Skilaufs, die Brautwahl nach den Füßen und die Ehe mit Njörd.
Weiterlesen →Ihr Haar war aus Gold – und sein Diebstahl durch Loki brachte alle Schätze der Götter hervor. Sinnbild der reifen Kornfelder.
Weiterlesen →Lokis Frau, die ihm die Schale über das Gesicht hält, damit das Schlangengift ihn nicht trifft – und warum die Erde bebt.
Weiterlesen →Der gastfreundliche Herr der Tiefe und die Göttin mit dem Netz: das Meer als Macht über Leben und Tod, ihre neun Wellentöchter.
Weiterlesen →Aus dem Blut des weisesten Wesens wurde der Met der Dichtung gebraut – und Odin raubte ihn den Riesen in Adlergestalt.
Weiterlesen →Wächter Muspelheims mit dem flammenden Schwert – und die Flamme, die bei Ragnarök die neun Welten zu Asche macht.
Weiterlesen →Der reinste der Asen, die vergessene Mistel und der Trauerzug einer ganzen Welt – die ergreifendste Sage des Nordens.
Weiterlesen →Urkräfte des Nordens: Feinde und Verwandte der Götter zugleich, von Ymir bis Surtur – und warum ohne sie die Welt nicht wäre.
Weiterlesen →Meisterschmiede aus Svartalfheim: Schöpfer von Mjöllnir, Gungnir und Brisingamen – und der Zwergenkatalog, aus dem Tolkien schöpfte.
Weiterlesen →Die Zwerge, die Sifs Goldhaar, das Schiff Skidbladnir und Odins Speer Gungnir schufen – und den großen Wettstreit auslösten.
Weiterlesen →Der Schmiedewettstreit um Lokis Kopf: wie Draupnir und Mjöllnir entstanden – und warum Thors Hammer einen zu kurzen Griff hat.
Weiterlesen →Die Reise der Täuschungen: Skrymir, drei unmögliche Wettkämpfe – und ihre Auflösung als Alter, Meer und Gedanke selbst.
Weiterlesen →Thors menschliche Diener: wie ein zerbrochener Ziegenknochen die Geschwister in seinen Dienst brachte – und die Böcke, die wieder aufstehen.
Weiterlesen →Die bebende Brücke aus Feuer, Wasser und Luft: Heimdalls Wacht, der tägliche Weg der Götter und ihr Ende bei Ragnarök.
Weiterlesen →Die Hallen von Walhall bis Breidablik, der Bau der Mauer durch den Riesen-Baumeister und Lokis List mit dem Hengst.
Weiterlesen →Lichtalben in Alfheim und dunkle Alben unter der Erde: ihr Verhältnis zu Göttern und Zwergen, das Álfablót – und ihr langes Nachleben.
Weiterlesen →Tacitus’ schwarz bemaltes Nachtheer – Kriegerbund und die umstrittene Brücke zu Odins Totenheer, Beleg und Deutung ehrlich getrennt.
Weiterlesen →Die bösen Träume, die vergessene Mistel, der blinde Höðr und Hermods Ritt nach Hel – der Wendepunkt der nordischen Mythologie.
Weiterlesen →Der Fang des Lachses, die Fesselung über drei Steinen, die Giftschlange und Sigyns Schale – und warum die Erde bebt.
Weiterlesen →Beim Bierfest in Ägirs Halle stellt Loki jeden Gott bloß – das berühmteste Flyting des Nordens, bis Thors Hammer es beendet.
Weiterlesen →Der erste Krieg der Welt: Gullveig, Odins Speerwurf, der Geiselaustausch – und der Friede, aus dem der Dichtermet entstand.
Weiterlesen →Odins Geisterheer der Raunächte, das durch den Sturm braust – nordisch als Oskoreia, bei uns im Rheinland und der Eifel.
Weiterlesen →Der „Mittelgart“, aus Ymirs Leib gebaut, vom Wimpern-Wall geschützt und über Bifröst mit Asgard verbunden. Das Weltbild des Nordens in einem Wort.
Weiterlesen →Hinter Eiswogen und dem nie zufrierenden Fluss Ífing: die Welt der Jötnar, älter und oft klüger als die Götter selbst.
Weiterlesen →Frost, Nebel und der Brunnen Hvergelmir, aus dem alle Ströme fließen – das kalte Gegenstück zum Feuer, aus dem das Leben entstand.
Weiterlesen →Glut, Funken und Surtur mit dem flammenden Schwert. Aus dem Feuer wurden die Sterne – und mit ihm zerbricht am Ende Bifröst.
Weiterlesen →Die unterirdische Schmiede der Weltordnung: von hier stammen Gungnir, Draupnir, Mjölnir und Sifs goldenes Haar.
Weiterlesen →Heimat von Njörd, Freyr und Freyja – der Fruchtbarkeitsgötter, die nach dem Wanenkrieg als Geiseln zu den Asen kamen und blieben.
Weiterlesen →Über den Fluss Gjöll und die goldene Brücke ins stille Reich der Hel. Hermods Ritt für Balder – und warum Hel kein Strafort ist.
Weiterlesen →Njörd, Freyr und Freyja: Götter der Fruchtbarkeit, des Reichtums und der Magie – und die Frage, ob es sie als Geschlecht überhaupt gab.
Weiterlesen →Urdbrunnen, Mimirsbrunnen, Hvergelmir: Schicksal, Weisheit und der Ursprung aller Wasser – und warum es vielleicht nur eine Quelle war.
Weiterlesen →Neun Schwestern gebaren einen Gott am Rand der Erde. Die Namen, das verlorene Zauberlied und die berühmte Wellen-These im Faktencheck.
Weiterlesen →Ein Auge als Pfand für einen Schluck aus dem Brunnen der Weisheit – die berühmteste Geschichte vom Preis der Erkenntnis.
Weiterlesen →Ein Riese, in dessen Handschuh man übernachtet, und drei Hammerschläge, die einen Berg treffen – die große Täuschung auf dem Weg nach Utgard.
Weiterlesen →Aus zwei Stück Treibholz am Ufer schufen drei Götter das erste Menschenpaar – mit Atem, Geist und warmem Blut. Woher der Mensch stammt.
Weiterlesen →Vier Milchströme nährten den Riesen Ymir, und aus dem salzigen Eis leckte die Urkuh den ersten Gott hervor. Die Welt beginnt mit Fürsorge.
Weiterlesen →Odins Heer der Gefallenen: Sie kämpfen, fallen, stehen auf und feiern – bis zum letzten Morgen. Walhall als Trainingslager für Ragnarök.
Weiterlesen →Zwei Menschen überleben Ragnarök im Holz des Weltenbaums und bevölkern die neue Erde. Die tröstlichste Botschaft der nordischen Mythologie.
Weiterlesen →Asen und Wanen, jeder Gott einzeln erklärt – von Odin bis Freyja –, mit Edda-Zitaten und der ehrlichen Grenze zwischen Beleg und Deutung.
Weiterlesen →Am Anfang war kein Wort, sondern eine gähnende Leere zwischen Feuer und Eis. Was Ginnungagap bedeutet – und was die Forschung dazu sagt.
Weiterlesen →Aus einem getöteten Urriesen wurde die Welt, aus Treibholz der erste Mensch: der düster-großartige Schöpfungsmythos des Nordens.
Weiterlesen →Ist der Weltuntergang ein Ende oder ein Neuanfang? Die grüne Welt danach, Baldrs Rückkehr, Líf und Lífthrasir – und die Frage nach christlichem Einfluss.
Weiterlesen →Asgard, Midgard, Jötunheim, Hel und die anderen: die neun Welten am Weltenbaum Yggdrasil – die Landkarte des nordischen Kosmos.
Weiterlesen →Aufzucht in Asgard, die Fesselung mit Gleipnir, Tyrs geopferte Hand – und der Wolf, der bei Ragnarök Odin verschlingt.
Weiterlesen →Die Midgardschlange, die die Welt umspannt: Thors Angelfahrt, die Katze bei Utgard-Loki und der tödliche Zweikampf bei Ragnarök.
Weiterlesen →Welche nordischen Symbole wirklich aus der Wikingerzeit stammen – und welche erst in isländischen Zauberbüchern der Neuzeit auftauchten.
Weiterlesen →Warum das Bluetooth-Symbol in deinem Handy die Bindrune eines dänischen Wikingerkönigs ist.
Weiterlesen →Zwei Buecher, ein Name: Woher unser ganzes Wissen über Odin, Thor und die nordischen Mythen wirklich stammt – und warum man es mit Bedacht lesen sollte.
Weiterlesen →Ganz oben im Weltenbaum wacht ein namenloser Adler, zwischen seinen Augen der Habicht Veðrfölnir – und warum er NICHT Hræsvelgr ist.
Weiterlesen →Dáinn, Dvalinn, Duneyrr und Duraþrór nagen an der Krone des Weltenbaums – dunkle Namen, die Zwerg-Überschneidung und der Vier-Winde-Mythos.
Weiterlesen →Góinn, Móinn, Grábakr und mehr zehren an den Wurzeln, und in Hvergelmir wimmelt es – aber Vorsicht: das ist nicht Jörmungandr.
Weiterlesen →Aus dem Geweih des Hirsches auf Walhalls Dach tropft das Wasser, aus dem alle Flüsse der Welt entspringen.
Weiterlesen →Die Weltesche, die neun Welten zusammenhält: Adler, Drache, das Eichhoernchen Ratatoeskr und die Brunnen der Nornen – die nordische Ordnung des Alls.
Weiterlesen →Augenopfer, Raben, Sleipnir und neun Naechte am Weltenbaum: warum der Göttervater Odin der vielschichtigste und unheimlichste der nordischen Götter ist.
Weiterlesen →Der Gott mit dem Hammer Mjöllnir: Beschützer der Menschen, Feind der Riesen – und mit über 1000 gefundenen Amuletten der archaeologisch greifbarste Gott des Nordens.
Weiterlesen →Liebe und Fruchtbarkeit, aber auch Krieg, Tod und Seidr-Zauber: Freyja wählt die halbe Schar der Gefallenen und ist eine der mächtigsten Göttinnen des Nordens.
Weiterlesen →Gestaltwandler, Blutsbruder Odins, Vater von Fenrir und Hel: Loki ist der zwiespaeltigste aller nordischen Götter – Problemloeser und Verursacher in einem.
Weiterlesen →Nicht nur Urðr, Verðandi und Skuld: alle bekannten Nornen, ihre verschiedene Abkunft, ihr Wirken am Urdbrunnen und an der Wiege – und alles, was die Quellen über sie berichten.
Weiterlesen →Der Fimbulwinter, der losgerissene Wolf, das Sterben der Götter – und die gruene Welt danach: warum der nordische Weltenuntergang zugleich ein Neuanfang ist.
Weiterlesen →Woher die Runen kamen, warum sie eckig sind, was das Ältere Futhark ist – und wie Wikinger sie im Alltag wirklich nutzten. Eine ehrliche Einfuehrung.
Weiterlesen →Kein Horn am Helm, kein Dauerkrieg: Die meisten Wikinger waren Bauern und Handwerker. Wie der Alltag im rauchigen Langhaus wirklich aussah.
Weiterlesen →Wendig, schnell, seetuechtig: Wie die Langschiffe aus Oseberg und Gokstad gebaut waren – und warum sie den Wikingern die halbe Welt eroeffneten.
Weiterlesen →Silber aus dem Orient, Bernstein, Pelze und Sklaven: Haithabu war einer der größten Handelsplaetze der Wikingerzeit und das Tor zwischen Nord- und Ostsee.
Weiterlesen →Reiter auf achtbeinigen Pferden, Langschiffe und Götter: Auf den gotlaendischen Bildsteinen erzählten die Menschen ihre Sagen in Stein – Jahrhunderte vor der Edda.
Weiterlesen →Ein Königsschiff voller Gold unter einem Huegel und der berühmte Prachthelm: Sutton Hoo oeffnet ein Fenster in die germanische Heldenwelt des Beowulf.
Weiterlesen →Harald Blauzahns gewaltiger Runenstein in Jelling – Daenemarks Geburtsurkunde und UNESCO-Welterbe. Der König, der ein Land einte und sein Volk taufte.
Weiterlesen →Schluesselgewalt, Erb- und Scheidungsrecht, das raetselhafte Kriegergrab von Birka: die starke und zugleich begrenzte Rolle der Frau in der Wikingerzeit.
Weiterlesen →Honig, Wasser, Zeit: Wie Met gebraut wurde, warum er bei jedem Fest floss – und weshalb die Dichtkunst selbst als der „Met der Poesie“ galt.
Weiterlesen →Krieger in heiliger Kampfwut, im Fell von Baer oder Wolf: Was die Quellen über Berserker und Ulfhednar wirklich sagen – und was spätere Legende ist.
Weiterlesen →Daecher aus Schilden, Speere als Sparren, taeglicher Kampf und naechtliches Gelage: Odins Halle der Einherjer und ihre Bedeutung im nordischen Weltbild.
Weiterlesen →Versammlung freier Maenner, Gesetzessprecher aus dem Gedaechtnis, das islaendische Althing von 930: Wie die Wikinger ohne König Recht und Ordnung schufen.
Weiterlesen →Rund 500 Jahre vor Kolumbus: Leif Eriksson, die Vinland-Sagas und der archaeologische Beweis von L'Anse aux Meadows in Neufundland.
Weiterlesen →Schiffsgrab, Brandbestattung und viele Totenreiche: Wie die Wikinger ihre Toten ehrten und welche Bilder sie sich vom Leben nach dem Tod machten.
Weiterlesen →Der alte Gott des Rechts und des Krieges legt seine Hand in Fenrirs Rachen – wissend, dass er sie verliert. Die eindringlichste Opfergeschichte der Edda.
Weiterlesen →Wächter der Regenbogenbrücke Bifröst, mit übermenschlichen Sinnen und dem Gjallarhorn, das Ragnaroek einlaeutet: ein Porträt des wachsamsten der Götter.
Weiterlesen →Der Held, der den Drachen Fafnir erschlaegt, die Vogelsprache versteht und einen verfluchten Hort erringt – die große Sage der Voelsungen, Vorbild des Nibelungenlieds.
Weiterlesen →Im Auftrag Odins wählen sie die Gefallenen, geleiten sie nach Walhall und reichen ihnen den Met: die vielschichtige Rolle der Walküren in der nordischen Mythologie.
Weiterlesen →Das ältere Göttergeschlecht der Fruchtbarkeit: Freyr und Njörd, der Wanenkrieg mit den Asen und warum Freyr sein Schwert fuer die Liebe aufgab.
Weiterlesen →Die Göttin, deren Aepfel den Asen ewige Jugend schenken – und was geschieht, als ein Riese sie raubt. Eine Schluesselgeschichte über die Sterblichkeit der Götter.
Weiterlesen →Schild an Schild, Speer voran: Wie die Wikinger wirklich kämpften – Schildwall, Waffen und warum die Schlacht disziplinierter war, als der Mythos glauben macht.
Weiterlesen →Das nordische Winterfest zur Sonnenwende: Met, Schwur und Gedenken in der dunkelsten Zeit – und welche Spuren von Jul bis in unser Weihnachten reichen.
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